Südtirol

Tragödie in den Dolomiten: Deutscher Wanderer stürzt in den Tod

Aktualisiert:

von Christopher Schmitt

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Leichtsinnige Alpentouristen bereiten Bergrettern Sorgen

Videoclip • 01:25 Min • Ab 12


Ein 57-jähriger Deutscher gerät auf einem Höhenweg in den Dolomiten im Beisein seiner Frau ins Stolpern. Den tiefen Sturz überlebt der Mann nicht.

Ein deutscher Tourist ist bei einem Wanderausflug auf dem Dolomiten-Höhenweg 6 in Südtirol tödlich verunglückt. Gemeinsam mit seiner Ehefrau wanderte der 57-Jährige der Bergrettung zufolge im Altfasstal oberhalb der Gemeinde Meransen, als er aus ungeklärten Gründen ins Straucheln geriet – und 200 Meter in die Tiefe stürzte.

Der Rettungseinsatz kam zu spät. Der Leichnam des Toten, zu dessen Herkunft die Behörden zunächst keine Angaben machten, wurde mit einem Hubschrauber ins Tal gebracht.

In etwa 2.500 Metern Höhe musste die etwa gleichalte Ehefrau den Sturz aus nächster Nähe mit ansehen. Im Anschluss wurde sie zu ihrer Unterkunft ins Tal gebracht und von der Notfallseelsorge betreut. Auch von anderen Wanderer:innen wurde das Unglück beobachtet, erklärte die Bergwacht gegenüber der Deutschen Presse-Agentur (dpa).

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Unter anderem bei deutschen Urlauber:innen ist Südtirol äußerst beliebt. In der nördlichsten Region Italiens finden sich zahlreiche beliebte Wandergebiete in den Alpen.


Verwendete Quellen:

Nachrichtenagentur dpa

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