Landung in Sofia

Wegen Bombendrohung: Flug aus Israel nach Wien muss zwischenlanden – und erhält Kampfjet-Eskorte

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von Christopher Schmitt

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So feierte Israel den Flydubai-Helden (1. Oktober)

Videoclip • 01:50 Min • Ab 12


Eine Austrian-Airlines-Maschine musste auf dem Weg von Tel Aviv nach Wien ihre Route ändern. Eine Bombendrohung gegen den Flug aus Israel zwang zu einer Notlandung in Bulgarien.

Ein Linienflug der Austrian Airlines, der am Sonntag (18. Oktober) von Tel Aviv nach Wien startete, musste aufgrund einer Bombendrohung von seiner geplanten Route abweichen. Mit 51 Passagier:innen und sechs Crewmitgliedern an Bord hatte die Maschine bereits das Grenzgebiet zwischen Bulgarien und Rumänien erreicht, als es das Signal bezüglich einer Bombendrohung abgab, teilte das bulgarische Verteidigungsministerium mit. Statt Wien hieß das Ziel plötzlich Sofia.

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Bulgarische Kampfjets dienen als Eskorte

Die bulgarische Luftwaffe reagierte unmittelbar: Kampfflugzeuge stiegen auf und begleiteten den Flieger bis zur Landung in der bulgarischen Hauptstadt, wie das Verteidigungsministerium in Sofia mitteilte.

Nach der sicheren Landung durchsuchten Behörden die Maschine innen und außen – auch Passagier:innen und Besatzung wurden einer Überprüfung unterzogen. Das Ergebnis: keinerlei Gefährdung feststellbar.


Weiterflug in der Nacht

Nach der Entwarnung konnten die Reisenden in der Nacht auf Montag (19. Oktober) ihren Weg in die österreichische Hauptstadt fortsetzen.

Erst Ende September hatte ein blutiger Vorfall auf einer anderen Route für Schrecken gesorgt: Auf einem Flydubai-Flug von Dubai nach Tel Aviv soll der Copilot den Piloten mit einer Axt angegriffen haben – mit dem offenbar erklärten Ziel, die Maschine auf den Flughafen Ben Gurion stürzen zu lassen. Nur durch das beherzte Eingreifen von Passagier:innen und einer zweiten Bordbesatzung konnte das Flugzeug damals im saudi-arabischen Tabuk notlanden.

Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redaktion sorgfältig geprüft.


Verwendete Quellen:

Nachrichtenagentur dpa

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