Gefährliche Begegnung

Elch-Alarm auf der A13 in Brandenburg

Aktualisiert:

von Michael Reimers

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Polizei sperrt A13 wegen Elch

Videoclip • 31 Sek • Ab 12


In Brandenburg werden immer mehr Elche gesichtet. Die Begegnung mit den Tieren ist aber nicht ungefährlich: Auf der A13 kam es nun fast zu einem Zusammenstoß zwischen Elch und Auto.

Am Sonntagabend (18. Oktober) ist es auf der A13 zwischen den Anschlussstellen Groß Köris und Teupitz zu einer brenzligen Situation gekommen: Ein Elch auf die Fahrbahn. Ein Video zeigt, wie das Tier nur knapp den fahrenden Autos entkommt.

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Erstmals gesehen worden war der Elch bereits am Nachmittag. Gegen 19 Uhr stand er erneut auf der Autobahn. Die Polizei sperrte daraufhin die A13 und trieb das Tier von der Straße. Anschließend soll der Elch den Wildschutzzaun durchbrochen haben und in den Schweriner Forst geflüchtet sein.

Nach Angaben des NABU Brandenburg werden im Land immer häufiger Elche gesichtet. Die Tiere kommen meist aus Polen. "Vor allem in der Uckermark sowie den Landkreisen Märkisch-Oderland, Oder-Spree und Barnim tauchen sie seit Jahren vermehrt auf", heißt es auf der Website des Verbands. Anders als Rehe erkennen Elche die Gefahr durch Autos nicht, was sie, wie in dem Fall des Elches auf der A13, für Mensch und Tier brenzlig werden kann.


Verwendete Quellen:

NABU Brandenburg

Märkische Allgemeine: "Beinahe-Crash auf A13: Elch rennt vor Auto über die Fahrbahn – Polizei sperrt Autobahn bei Groß Köris"

BILD: "Da steht ein Elch auf der Autobahn"

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