Reaktion auf Reformvorschlag
Wagenknecht attackiert Klingbeil: "Agenda des Irrsinns"
Veröffentlicht:
von Jacqueline Bittl:newstime
Steht das Ehegattensplitting vor dem Aus?
Videoclip • 03:24 Min • Ab 12
Sahra Wagenknecht geht auf SPD-Chef Lars Klingbeil los. Seine Reformideen zum Ehegattensplitting seien gefährlich für Familien, vor allem ein Vorschlag entfacht heftigen politischen Widerstand.
BSW-Parteigründerin Sahra Wagenknecht hat die Reformvorschläge zum Ehegattensplitting von SPD-Chef Lars Klingbeil am Donnerstag (26. März) scharf kritisiert. Die Politikerin sprach von einer "Agenda des Irrsinns" und einem "Frontalangriff auf die Mittelschicht".
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Klingbeils Vorstoß zur Abschaffung des Ehegattensplittings in seiner bisherigen Form "wäre die größte Steuererhöhung für junge Familien seit Jahrzehnten und eine Frechheit angesichts nach wie vor vielfach fehlender Ganztagsbetreuung für Kinder". Klingbeil sei Wagenknechts Meinung nach sowohl als Finanzminister als auch als SPD-Vorsitzender eine Fehlbesetzung.
Klingbeil hatte sich am Mittwoch (25. März) in einer Reformrede dafür ausgesprochen, das Ehegattensplitting für künftige Ehen zu reformieren. Ziel ist es, Anreize für mehr Vollzeitarbeit zu schaffen. Gegen den Vorschlag gab es auch aus der Union Kritik: CSU-Landesgruppenchef Alexander Hoffmann positionierte sich öffentlich gegen eine Abschaffung.
Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redaktion sorgfältig geprüft.
Verwendete Quellen:
Nachrichtenagentur dpa
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