Jeffrey Epstein

US-Vize J.D. Vance gesteht Fehler im Umgang mit Epstein-Akten: "Total vermasselt":

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von Michael Reimers

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Vance: Umgang mit Epstein "vermasselt"

Videoclip • 59 Sek • Ab 12


Die Veröffentlichung der Epstein-Akten sorgten für massiven Druck auf die US-Regierung. Vizepräsident J.D. Vance kritisiert nun, wie die Regierung damit umgegangen ist.

US-Vizepräsident JD Vance hat den Umgang seiner Regierung mit den Akten des Sexualstraftäter Jeffrey Epstein kritisiert. "Wenn die Leute sagen wollen, wir hätten die Epstein-Veröffentlichung falsch gehandhabt: schuldig", sagte er in dem Podcast "The Joe Rogan Experience". Gerade die Kommunikation habe seine Regierung "komplett vermasselt".


J.D. Vance nimmt ehemalige Justizministerin Pam Bondi in Schutz

"Aber glaube ich, dass wir es vermasselt haben, weil wir versucht haben, etwas zu verbergen? Nein", sagte Vance. Der Grund sei, dass falsche Behauptungen aufgestellt worden seien. Vance nannte unter anderem eine Äußerung der damaligen Justizministerin Pam Bondi, die gesagt hatte, eine Kundenliste des Sexualstraftäters liege bei ihr auf dem Tisch.

"Ich kenne Pam. Ich mag Pam. Ich glaube nicht, dass dabei irgendeine böse Absicht im Spiel war", sagte Vance zu Podcaster Joe Rogan. "Ich denke, Pam hat versucht, auf den politischen Moment zu reagieren. Ich glaube, sie hat übertrieben dargestellt, was wir hatten und was wir nicht hatten." Dadurch sei Bondi massiv in die Kritik geraten und habe viele Menschen dazu gebracht, den Transparenzbemühungen der Regierung bei den Epstein-Akten zu misstrauen.

Der Finanzier Jeffrey Epstein hatte vor Jahrzehnten einen Missbrauchsring betrieben, dem junge Frauen und Kinder zum Opfer fielen. Epstein hatte beste Kontakte in die High Society der USA und vieler anderer Länder. Er starb 2019 in seiner Gefängniszelle.

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Verwendete Quellen:

Nachrichtenagentur dpa

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