Enger Verbündeter Teherans
Putin-Gespräch mit Netanjahu: Kreml-Chef will in Iran-Krise vermitteln
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von Christopher Schmitt:newstime
Iran: USA verlagern offenbar Militär
Videoclip • 32 Sek • Ab 12
Die Mullahs in Teheran und der Kreml sind enge Verbündete. Angesichts eines möglichen Militärschlags durch die USA spricht Putin mit Israels Premier Netanjahu.
Kreml-Angaben zufolge hat sich Russlands Präsident Wladimir Putin mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu ausgetauscht. In dem Gespräch habe Putin angeboten, in der Iran-Krise zu vermitteln. So habe sich der Kreml-Chef für politische und diplomatische Mittel ausgesprochen, die zur Friedenssicherung in der Region dienen sollen.
Wie die Deutsche Presse-Agentur (dpa) berichtet, könnte man diese Töne aus Moskau als Kritik an einem möglichen Militärschlag der USA sowie Israels interpretieren. US-Präsident Donald Trump hatte der Protestbewegung gegen das Mullah-Regime Hilfe versprochen. Kürzlich hatte die USA zudem ihre Militärpräsenz im Nahen Osten verstärkt.
"Es wurde die Bereitschaft der russischen Seite bekräftigt, weiter entsprechende Vermittlungsanstrengungen zu unternehmen, einen konstruktiven Dialog aller interessierten Staaten voranzutreiben", hieß es aus dem Kreml.
Putin spricht auch mit Peseschkian
Moskau und Teheran sind enge Verbündete, der Iran ist auch Waffenlieferant für den russischen Angriffskrieg in der Ukraine. Wie Putins Sprecher Peskow mitteilte, gab es auch ein Gespräch zwischen dem Kreml-Chef und dem iranischen Präsidenten Massud Peseschikan. Peskow teilte mit, dass weitere Details hierzu folgen werden.
Verwendete Quellen
Nachrichtenagentur dpa
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