US-Verteidigungsminister

Pete Hegseth: US-U-Boot hat iranisches Kriegsschiff vor Sri Lanka versenkt

Aktualisiert:

von Christopher Schmitt

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Rubio: Iran-Angriff nicht wegen Israel

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US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat ein Update zum Krieg in Nahost gegeben. Demnach hat ein U-Boot der US-Armee ein iranisches Kriegsschiff versenkt.

Chamenei ist tot, der Krieg hat weite Teile des Nahen Ostens erfasst – und auch mindestens sechs US-Amerikaner sind bereits ums Leben gekommen. Am Mittwochnachmittag (4. März) deutscher Zeit ist US-Verteidigungsminister Pete Hegseth erneut vor die Kamera getreten und hat die Sicht des Pentagons auf den Krieg erläutert. Laut Hegseth habe das US-Militär ein iranisches Kriegsschiff mit einem Torpedo versenkt.

Auf der Pressekonferenz erklärte der Verteidigungsminister der USA, der Angriff sei in internationalen Gewässern erfolgt – es sei der erste dieser Art seit dem Zweiten Weltkrieg. Um welches Schiff es sich genau handelte, blieb zunächst unklar.

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Iranisches Schiff sinkt vor Sri Lankas Küste

Zuvor wurde bereits von einer Explosion auf der Fregatte "IRIS Dena" vor der Küste Sri Lankas im Indischen Ozean berichtet. Über die Ursache machten sri-lankische Behörden zunächst laut der sri-lankischen Zeitung "Daily Mirror" jedoch keine Angaben. Medienberichten zufolge wurden mindestens 101 Menschen nach dem Sinken des Kriegsschiffs vermisst, 78 Menschen seien verletzt worden.

Mittlerweile seien verletzte Besatzungsmitglieder von der sri-lankischen Marine sowie der Luftwaffe gerettet worden. Auch den Medienberichten zufolge befand sich das Schiff der iranischen Marine in internationalen Gewässern, wo es Seenotsignale abgesetzt habe.

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Verwendete Quellen

Nachrichtenagentur dpa

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