Mieten-Verhandlung

Galeria-Filialen droht das Aus – welche Standorte gefährdet sind

Aktualisiert:

von Christopher Schmitt

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Insolvenz: Was bedeutet das für Unternehmen?

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Verhandlungen über neue Mietverträge werden geführt – und die Zukunft von acht Galeria-Filialen steht offenbar auf der Kippe. Welche Standorte betroffen sind.

Möglicherweise ist die Warenhauskette Galeria gezwungen, weitere Filialen zu schließen. Dies ist davon abhängig, wie die Verhandlungen um neue Mietverträge an acht Standorten laufen werden.

Erste Gespräche sind dem Unternehmen zufolge bereits gestartet. "Sollte es nicht gelingen, eine für beide Seiten tragfähige Lösung zu erreichen, die allen Parteien eine langfristige Zukunft eröffnet, besteht auch die Möglichkeit von Schließungen", heißt es in der Mitteilung von Galeria.

Verhandelt wird demnach über den Erhalt der Filialen in München (Rotkreuzplatz), Berlin (Kurfürstendamm, Hermannplatz), Köln (Hohe Straße, Breite Straße), Mannheim, Braunschweig sowie Aschaffenburg. Angaben des Warenhausbetreibers zufolge laufen die Mietverträge mittelfristig aus.

"Wir kämpfen für den Erhalt unserer Filialen und möchten an den Standorten bleiben", so Philipp Kretzer, Chief Sales Officer von Galeria gegenüber der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Als Voraussetzung nannte Kretzer jedoch ein wirtschaftlich tragfähiges Modell.

Auch zu dem Fall, dass Schließungen nicht abgewendet werden können, hat sich die Geschäftsführung bereits geäußert. So soll es in diesem Fall Verhandlungen über einen Interessenausgleich sowie einen Sozialplan geben. In Deutschland gibt es aktuell insgesamt 83 Galeria-Warenhäuser.

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Verwendete Quellen

Nachrichtenagentur dpa

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