Ipad, MacBook und Co.

Apple erhöht Preise für zahlreiche Produkte

Veröffentlicht:

von Benedict Hottner

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Apple erhöht Preise deutlich

Videoclip • 01:05 Min • Ab 12


Wer sich ein neues MacBook oder iPad kaufen möchte, muss künftig deutlich mehr bezahlen. Apple hebt die Preise für mehrere Geräte an – und nennt den weltweiten KI-Boom als wichtigsten Grund.

Apple hat die Preise für mehrere Produkte erhöht. Betroffen sind unter anderem MacBooks, iPads, HomePod-Lautsprecher und die Streaming-Box Apple TV. Die iPhone-Preise bleiben vorerst unverändert. Das könnte auch für das neue, faltbare iPhone gelten, mit dessen Display-Produktion Samsung zuletzt startete.

Als Grund nennt der Konzern die stark gestiegenen Kosten für Speicherchips. Durch den weltweiten Ausbau von Rechenzentren für Künstliche Intelligenz sind die Kapazitäten knapp geworden. Auch der US-Konzern selbst kündigte vor einigen Wochen ein KI-Update an. Und Apple-Chef Tim Cook hatte bereits im "Wall Street Journal" erklärt, dass Preiserhöhungen angesichts der Entwicklung unvermeidlich seien.

Auch in den News:

Deutlich höhere Preise für mehrere Apple-Geräte

Besonders stark fällt der Aufschlag beim MacBook Neo aus: Das günstigste Modell kostet in Deutschland jetzt 799 statt bisher 599 Euro. Der Einstiegspreis für das MacBook Pro steigt von 1.799 auf 2.199 Euro. Auch das günstigste iPad verteuert sich deutlich – von 379 auf 499 Euro.

Apple erklärte, man habe noch nie erlebt, dass die Preise für wichtige Komponenten so schnell und so stark gestiegen seien. Auch andere Hersteller aus der Elektronikbranche haben ihre Preise zuletzt erhöht. An der Börse reagierten Anleger:innen zunächst skeptisch: Die Apple-Aktie verlor im US-Handel zeitweise rund fünf Prozent.

Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redaktion sorgfältig geprüft.


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