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Sonne oder Regen? Neue KI-Methode soll Wettervorhersagen deutlich genauer machen

Veröffentlicht:

von Alina Meisner

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Wie KI Wettervorhersagen besser macht

Videoclip • 01:04 Min • Ab 12


Wie wird das Wetter in drei oder vier Wochen? Bisher sind solche Prognosen oft ungenau. Eine neue KI-Methode könnte das ändern – und künftig auch dabei helfen, gefährliches Extremwetter früher zu erkennen.

Ob Sonne, Regen oder Sturm: Das Wetter über mehrere Wochen hinweg vorherzusagen, ist eine große Herausforderung. Ein Grund dafür ist der sogenannte Schmetterlingseffekt. Schon kleinste Veränderungen in der Atmosphäre können große Auswirkungen auf die weitere Wetterentwicklung haben.

Ein Forschungsteam der Harvard University und von Microsoft Research hat deshalb eine neue Methode mit künstlicher Intelligenz entwickelt. Sie trägt den Namen PBC. Die KI vergleicht frühere Wettervorhersagen mit den tatsächlich eingetretenen Wetterbedingungen. Dabei erkennt sie Fehler und nutzt diese Erkenntnisse, um zukünftige Prognosen zu verbessern.

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KI könnte vor Extremwetter warnen

Wie gut das funktioniert, haben die Forschenden anhand von Wetterdaten aus den Jahren 2016 bis 2024 getestet. Die Ergebnisse zeigen deutliche Verbesserungen bei den Vorhersagen. Bei einem europäischen Wettermodell verdreifachte sich die Trefferquote für Niederschlagsprognosen.

Wie die Forschenden in der Fachzeitschrift "Nature" berichten, könnte die Methode künftig auch bei der Vorhersage von Extremwetter helfen. Dazu zählen beispielsweise Hitzewellen, Kälteeinbrüche und Überschwemmungen. Solche Ereignisse könnten dadurch möglicherweise früher erkannt werden.

Bis die Methode in der praktischen Wettervorhersage zum Einsatz kommt, bleibt allerdings abzuwarten, wie gut sie sich unter realen Bedingungen bewährt.

Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redaktion sorgfältig geprüft.


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