US-Präsident bemängelt fehlende Unterstützung

Wegen Iran-Krieg: Trump legt mit Kritik gegen Deutschland nach

Veröffentlicht:

von Max Strumberger

:newstime

Bundesregierung erteilt Trump eine Abfuhr

Videoclip • 01:12 Min • Ab 12


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US-Präsident Trump verschärft den Ton gegenüber Berlin: Unter Verweis auf den amerikanischen Wiederaufbau Deutschlands nach 1945 fordert er mehr Unterstützung im Iran-Krieg.

Das Wichtigste in Kürze

  • Im Iran-Krieg hat US-Präsident Donald Trump seine Kritik an Deutschland erneuert.

  • Die USA hätten Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg wieder aufgebaut". Und nun sage die Bundesregierung, es sei nicht ihr Krieg.

  • Auch das Verhältnis zur NATO wollen die USA komplett überbenken.

Im Zusammenhang mit dem Iran-Krieg hat US-Präsident Donald Trump seine Kritik an Deutschland erneuert. Nach dem Zweiten Weltkrieg hätten die USA das zerstörte Land unterstützt, sagte Trump am Montag bei einer Pressekonferenz in Washington. "Wir haben Deutschland wieder aufgebaut", sagte er. Und nun sage die Bundesregierung, es sei nicht ihr Krieg und sie habe damit nichts zu tun.

Der US-Präsident bekräftigte zudem seine Kritik an der Haltung der NATO-Verbündeten insgesamt. "Die NATO ist ein Papiertiger", sagte Trump. Er habe die Partnerländer gebeten, bei der Öffnung der Straße von Hormus zu helfen, aber sie hätten unisono gesagt: "Nein, nein nein, (wir) helfen nicht."


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Auch in den News:

Trump erneuert Anspruch auf Grönland

Trump verwies auf das bevorstehende Treffen mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte, der am Mittwoch in Washington erwartet wird. Das Zerwürfnis mit der NATO habe bereits mit Grönland angefangen. "Wir wollen Grönland. Sie wollen es uns nicht geben, und ich habe gesagt: Auf Wiedersehen", sagte Trump zum Abschluss seiner Pressekonferenz.

Trump und sein Außenminister Marco Rubio hatten zuletzt angekündigt, die NATO-Mitgliedschaft der USA nach dem Ende des Iran-Kriegs überdenken zu wollen. Dies hatte bei Bündnispartnern wie Deutschland und Frankreich für Irritationen gesorgt.


Verwendete Quellen:

Nachrichtenagentur Reuters

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