Krieg gegen die Ukraine
Russland meldet Todesopfer nach ukrainischem Drohnenangriff
Veröffentlicht:
von dpaRussland meldet zwei Tote in Tula bei einem ukrainischen Drohnenangriff. (Archivfoto)
Bild: Dmitri Lovetsky/AP/dpa
Zentralrussische Regionen wurden von ukrainischen Kampfdrohnen angegriffen. Es gibt Tote. Und auch das russische Militär setzte Drohnen gegen Ziele in der Ukraine ein.
In der zentralrussischen Region Nischni Nowogorod ist nach russischen Angaben mindestens ein Mensch infolge ukrainischer Drohnenangriffe getötet worden. Zwei weitere Mitarbeitende eines Industrieunternehmens mussten mit Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden, wie der Gouverneur des Gebiets, Gleb Nikitin, bei Telegram mitteilte. Der Angriff habe einer Fabrik bei der Stadt Arsamas gut 350 Kilometer östlich von Moskau gegolten.
Das russische Militär schoss eigenen Angaben nach im Verlauf der Nacht 39 ukrainische Drohnen über mehreren Regionen im Zentrum und der von Russland annektierten Schwarzmeer-Halbinsel Krim ab. Am Abend zuvor war bereits von russischen Behörden über zwei Tote und drei Verletzte im zentralrussischen Gebiet Tula informiert worden.
Auch Russland setzte wieder Kampfdrohnen ein
Russland setzte seinerseits nach ukrainischen Angaben über 70 Drohnen gegen Ziele in der Ukraine ein. Der ukrainischen Luftwaffe zufolge sind 59 im Norden, Süden und Osten des Landes abgefangen worden. Es habe an sechs Orten Einschläge von zwölf russischen Kampfdrohnen gegeben. Konkretere Angaben wurden nicht gemacht.
Die Ukraine wehrt sich seit mehr als drei Jahren gegen eine russische Invasion. Beide Seiten setzen Kampfdrohnen gegen Ziele auch weit im Hinterland des Gegners ein.
Mehr News

Feuerpause und Gefangenenaustausch
Trump meldet Durchbruch: Dreitägige Waffenruhe in der Ukraine

Hersteller von Kartoffelknödeln
Traditionsfirma Dr. Willi Knoll meldet Insolvenz an

"So geht's nicht."
Nach Wahlwerbung der AfD: Heino lässt Schaden prüfen

Krieg gegen die Ukraine
Brand in Tschernobyl: Angriff russischer Drohnen auf Sperrzone

Verschärfte Marktbedingungen
Familienunternehmen aus Esslingen: Festo streicht rund 1.300 Stellen

Spektakulärer Raub
Sparkassen-Einbruch: Kunden erhalten Dokumente zurück

Nach tödlichem Unfall
Münchner Eisbachwelle: Surfen wieder erlaubt

Großaufgebot in Filiale
Geiselnahme in Sinzig beendet: Polizei-Fahndung nach Tätern läuft

Frisch und pünktlich sollen sie sein
Zum Muttertag Blumenstrauß online bestellen? Diese Tipps helfen!

