Nord-Süd-Kommission

Altkanzler Olaf Scholz hat einen neuen Job

Veröffentlicht:

von Michael Reimers

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Olaf Scholz hat bald einen neuen Job

Videoclip • 01:23 Min • Ab 12


Die Bundesregierung hat eine neue Entwicklungspolitische Nord-Süd-Kommission ins Leben gerufen. Den Vorsitz übernehmen Altkanzler Olaf Scholz und Costa Ricas frühere Präsidentin Laura Chinchilla.

Die Bundesregierung hat eine neue Entwicklungspolitische Nord-Süd-Kommission (ENSK) ins Leben gerufen. Den Vorsitz übernehmen Altkanzler Olaf Scholz und Costa Ricas frühere Präsidentin Laura Chinchilla. Die Kommission soll Vorschläge erarbeiten, wie sich die deutsche Entwicklungszusammenarbeit mit Staaten des Globalen Südens künftig aufstellen sollte.

Entwicklungsministerin Reem Alabali-Radovan sieht darin die Notwendigkeit, Partnerschaften mit dem Globalen Süden auszubauen. Die Ergebnisse der Kommission sollen unter anderem in die Post-2030-Agenda einfließen.


Altkanzler Olaf Scholz bestimmt das Personal

Das Gremium soll unabhängig arbeiten und rund 20 Mitglieder umfassen – aus Politik, Wissenschaft, Privatwirtschaft, Gewerkschaften, Zivilgesellschaft und internationalen Organisationen. Benannt werden sie von Scholz und Chinchilla selbst.

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Verwendete Quellen:

Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung: "Entwicklungspolitische Nord-Süd-Kommission eingesetzt"

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