"Welt als Jagdrevier"
Dieser Bundesliga-Trainer kritisiert Trumps Grönland-Drohungen
Veröffentlicht:
von Jana Wejkum:newstime
Bundesliga-Trainer kritisiert Trump
Videoclip • 01:17 Min • Ab 12
In einem Linkedin-Post äußert ein Bundesliga-Trainer Kritik am Kurs der US-Regierung. Was genau der Coach bemängelt und warum ihm das Thema Grönland am Herzen liegt.
Kasper Hjulmand, Trainer des Fußball-Bundesligisten Bayer Leverkusen, hat in einem Social-Media-Post beim Netzwerk Linkedin Donald Trump kritisiert. Ohne Namen zu nennen, fand der Däne dennoch deutliche Worte für die Außenpolitik der US-Regierung: "Für Menschen wie sie ist die Welt ein Jagdrevier."
Die Trump-Administration war in den letzten Wochen und Monaten durch ein zunehmend aggressiveres Auftreten gegenüber anderen Staaten aufgefallen. So griffen die USA Venezuela an, drohten weiteren lateinamerikanischen Staaten mit Interventionen und bekräftigten ihren Besitzanspruch auf Grönland. Nur seine eigene Moral diene ihm als Kompass, so der US-Präsident.
Grüße nach Grönland
Hjulmand bezog sich in seinem Post explizit auch auf Grönland, das von Trump derzeit militärisch und politisch unter Druck gesetzt wird. Seine Gedanken gelten "dem wunderbaren grönländischen Volk", so der Trainer in seinem Post.
Warum das Schicksal Grönlands Hjulmand besonders am Herzen liegt und was sich der Trainer wünscht, erfährst du im Video oben.
Verwendete Quellen:
Spiegel: "Leverkusen-Trainer Hjulmand kritisiert indirekt Donald Trump"
:newstime verpasst? Hier aktuelle Folge ansehen
Mehr entdecken

"Putins Bluthund"
Kollaps in Moskau: Berichte über medizinischen Notfall bei Kadyrow

Nach BSW-Streit
Brandenburg nach Koalitionsende: BSW stimmt mit AfD

Vor türkischer Küste
Schwarzes Meer: Tanker der russischen Schattenflotte mit Drohne getroffen

Turbulenter Winter
Wetter-Ticker: Bahn will Fernverkehr am Samstag wieder aufnehmen +++ Zweites Bundesliga-Spiel abgesagt

Urteil in Braunschweig
Schlafende Ehefrau angezündet: Lebenslange Haft wegen Mordes

Ukraine-Krieg
"Soll Angst machen": Bundesregierung verurteilt Russlands Oreschnik-Angriff
