Es wird heiß
Warnung vor extremer Hitze: Hier drohen bis zu 38 Grad und Unwetter
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von Emre Bölükbasi:newstime
Hitzewelle: Heftige Unwetter drohen
Videoclip • 01:04 Min • Ab 12
Eine mehrtägige Hitzewelle rollt über Deutschland – mit extremen Temperaturen bis 38 Grad im Südwesten. Doch die brütende Hitze bringt auch gefährliche Gewitter mit sich.
Das Wichtigste in Kürze
Deutschland erlebt eine intensive Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 38 Grad im Südwesten – besonders kritisch sind die tropischen Nächte, in denen die Temperaturen kaum sinken.
Doch die brütende Hitze bringt auch gefährliche Gewitter mit Starkregen und Hagel mit sich.
Fachleute warnen vor erheblichen Gesundheitsrisiken und raten dringend, die Hitze zu meiden und ausreichend zu trinken.
Deutschland steht am Beginn einer intensiven Hitzewelle, die das Land in den kommenden Tagen fest im Griff haben wird. Der Deutsche Wetterdienst hat für Donnerstag (18. Juni) bereits für weite Teile Südwestdeutschlands Hitzewarnungen ausgesprochen – am Freitag (19. Juni) und Samstag (20. Juni) soll die Warnung dann nahezu flächendeckend gelten.
Die wichtigsten Fakten zur Hitzewelle
Extreme Temperaturen: Im Südwesten werden Spitzenwerte bis zu 38 Grad erwartet.
Tropische Nächte: Bereits in der Nacht zum Freitag fallen die Temperaturen in größeren Städten West- und Südwestdeutschlands kaum unter 20 Grad. In der Nacht zum Samstag sind sogar Höchstwerte von 23 Grad möglich.
Unwettergefahr: Besonders kritisch wird die Kombination aus Hitze und Gewittern. Es drohen kräftige Gewitter mit Starkregen und Hagel.
Dauer: Im Norden gibt es am Sonntag (21. Juni) erste Abkühlung, in der Mitte und im Süden kann die Hitze noch bis in die neue Woche anhalten.
Gefährliche Niederschlagsmengen in kurzer Zeit
DWD-Meteorologe Sebastian Schappert warnt vor der erhöhten Unwettergefahr: Innerhalb kürzester Zeit könne eine halbe Monatssumme oder mehr an Niederschlag vom Himmel fallen. Bereits in der Nacht zum Freitag werden im Westen und Nordwesten erste Gewitter erwartet.
Auch in den News:
Gesundheitliche Risiken nicht unterschätzen
Die Hitzebelastung stellt laut Meteorologe Schappert eine ernstzunehmende Gefahr für die menschliche Gesundheit dar. Seine Empfehlungen: die Hitze so gut wie möglich meiden, Körper und Wohnung kühl halten sowie auf ausreichende Flüssigkeits- und Elektrolytzufuhr achten.
Für Hessen hat der DWD ebenfalls Hitzewarnungen herausgegeben. Mit Höchsttemperaturen zwischen 32 und 38 Grad wird es dort schwülheiß. Die Temperaturen nähern sich damit dem höchsten jemals im Monat Juni in Hessen gemessenen Wert: Am 30. Juni 2019 wurden in Frankfurt 39,3 Grad registriert.
Besonders für bestimmte Personengruppen kann das Wetter gefährliche Folgen haben. Wen die hohen Temperaturen am meisten treffen könnten, liest du hier!
Bisheriger Jahresrekord noch weit entfernt
Die bisher höchste gemessene Temperatur im laufenden Jahr betrug 33,4 Grad in Waghäusel-Kirrlach (Baden-Württemberg) am 26. Mai. Vom absoluten Temperaturrekord in Deutschland – 41,2 Grad am 25. Juli 2019 in Tönisvorst und Duisburg-Baerl – sind die aktuellen Werte jedoch noch deutlich entfernt.
Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redaktion sorgfältig geprüft.
Verwendete Quellen:
Nachrichtenagentur dpa
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