Schweden
Polizei: Kein Vorsatz bei tödlichem Busunglück in Stockholm
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von dpaDie Polizei untersucht den verunglückten Bus in Stockholm.
Bild: Henrik Montgomery/TT News Agency via AP/dpa
Bei einem Busunfall in der schwedischen Hauptstadt sind drei Menschen getötet worden. Ersten Ermittlungen nach soll der Fahrer den Bus nicht absichtlich in die Menschenmenge gelenkt haben.
Die Polizei geht nach dem tödlichen Busunfall im Zentrum Stockholms nicht davon aus, dass der mutmaßliche Verursacher mit Absicht gehandelt hat. Es gebe derzeit keine Hinweise dafür, dass der Unfall vorsätzlich herbeigeführt worden sei, teilte die schwedische Hauptstadtpolizei mit.
Es werde weiterhin wegen fahrlässiger Tötung und fahrlässiger Körperverletzung ermittelt, der festgenommene Busfahrer werde im Krankenhaus behandelt, erklärte die Behörde am Morgen. Die Identifizierung der drei Todesopfer dauere an.
Drei Tote, mehrere Verletzte in Stockholm
Ein Doppeldeckerbus war am Freitagnachmittag in der Nähe der Königlich-Technischen Hochschule KTH im Norden der schwedischen Hauptstadt in eine Bushaltestelle gekracht. Dabei kamen drei Menschen ums Leben, drei weitere kamen verletzt ins Krankenhaus. Der Bus befand sich zum Unglückszeitpunkt nicht im Dienst, Passagier:innen waren deshalb keine an Bord gewesen.
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Grund für den Unfall noch unklar
Wie es zu dem schweren Unfall kommen konnte, ist nach wie vor unklar. Er ereignete sich auf einer viel befahrenen Straße, in der Nähe befinden sich eine U-Bahnstation sowie eine Bahnhaltestelle mit Verbindungen in die nördlichen Vororte von Stockholm. Viele Schwed:innen befanden sich zu dem Zeitpunkt gerade auf dem Weg ins Wochenende.
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