Ziel war München
Lufthansa-Flieger muss in Athen notlanden – drei Verletzte
Aktualisiert:
von dpa:newstime
Lufthansa streicht kostenfreie Handgepäckskoffer (24. April)
Videoclip • 01:27 Min • Ab 12
Plötzlich Alarm an Bord: Ein Lufthansa-Flug muss nach Athen umkehren – ausgelöst durch einen ungewöhnlichen Geruch in der Kabine. Beim Notrutschen-Einsatz gibt es Verletzte.
Wegen starken Geruchs in einem Lufthansa-Flugzeug haben die Passagier:innen die Maschine auf dem Flughafen Athen über Notrutschen verlassen müssen. Dabei wurden drei Passagier:innen beim Aussteigen leicht verletzt, wie Lufthansa auf Anfrage mitteilte. Sie seien medizinisch betreut worden.
Das Flugzeug mit dem Zielflughafen München war zuvor nach einer Warnmeldung im Cockpit kurz nach dem Start am Montagnachmittag (11. Mai) nach Athen zurückgekehrt, wie Lufthansa weiter mitteilte. An Bord der Maschine waren demnach 177 Passagier:innen und sieben Crew-Mitglieder. Zuvor hatte "rtl.de" berichtet.
Geruchsentwicklung im Flieger
Die Crew des Airbus A321 habe eine "Luftnotlage" erklärt gemäß den vorgegebenen Verfahren, um eine priorisierte Landegenehmigung zu erhalten. Das Flugzeug sei normal gelandet und habe selbstständig zur Parkposition rollen können, so die Lufthansa.
Wegen der starken Geruchsentwicklung im hinteren Flugzeugbereich habe sich die Crew für den Einsatz von Notrutschen entschieden. Die Passagiere würden vor Ort vom Bodenpersonal der Fluggesellschaft betreut und auf ihre Zielorte umgebucht. Derzeit werde die Maschine von der Technik untersucht. Die Fluggesellschaft bedauerte den Vorfall und entschuldigte sich bei den Fluggästen. "Die Sicherheit von Fluggästen und Crews hat zu jeder Zeit oberste Priorität", hieß es.
Auch in den News:
:newstime verpasst? Hier neueste Folge ansehen
Mehr entdecken

Rock-Star wurde 77 Jahre alt
Legendärer Schlagzeuger gestorben: ZZ Top trauert um Gründungsmitglied Frank Beard

Was Verbraucher jetzt wissen müssen
Trotz pünktlicher Zahlungen: Neuer SCHUFA-Score sorgt für Ärger

:newstime-Sommerinterview
Klingbeil über Israel-Minister: Ben Gvirs Aussage zu Gaza-Tötungen "muss Konsequenzen haben"

Ostseeinsel
Tödlicher Unfall auf Usedom: 73-Jährige auf Supermarkt-Parkplatz in Bansin von Auto erfasst

Verbraucherorganisation
Was macht die Stiftung Warentest nach den Tests mit Produkten?

Pegel sinkt immer weiter
Niedrigwasser am Bodensee: Jetzt kommen verborgene Inseln zum Vorschein


