Keine negativen Auswirkungen

Erdbeben alarmiert Südwesten der Türkei – Stärke 5,1 in Provinz Denizli gemessen

Veröffentlicht:

von Jacqueline Bittl

Die Erschütterungen waren in mehreren Provinzen im Südwesten der Türkei zu spüren.

Bild: Adobe Stock


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Ein kräftiges Erdbeben trifft die Südwesttürkei. Die Erschütterungen sind in mehreren Provinzen zu spüren. Behörden geben vorsichtig Entwarnung – doch die Lage wird weiter geprüft.

Ein Erdbeben der Stärke 5,1 hat am Montagmorgen (9. März) die türkische Provinz Denizli erschüttert. Wie die staatliche Katastrophenschutzbehörde Afad mitteilte, hat sich das Beben um 9:21 Uhr in einer Tiefe von sieben Kilometern ereignet und wurde auch in benachbarten Regionen deutlich wahrgenommen. Unter anderem hätten Menschen in Usak, Aydin, Mugla und Burdur Erschütterungen gespürt.

Aktuell gebe es nach Behördenangaben keine Berichte über Schäden oder Verletzte. Die zuständigen Stellen untersuchten die Situation jedoch weiter, um mögliche Folgen auszuschließen.

Zahlreiche tektonische Verwerfungen durchziehen die Türkei, vor allem die Millionenmetropole Istanbul ist stark erdbebengefährdet.

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Verwendete Quellen:

Nachrichtenagentur dpa

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