Wettervorhersage

Nach Todesfall: Gefahr von Gewittern in Deutschland bleibt

Veröffentlicht:

von Fabia Söllner

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Kräftige Gewitter und Sturmböen nach Hitze erwartet

Videoclip • 01:02 Min • Ab 12


In der Nacht auf Samstag waren die deutschen Feuerwehren mehrfach im Einsatz. Grund dafür waren umgestürzte Bäume sowie starke Regenfälle. Nun stellt sich die Frage, wie sich das Wetter in den kommenden Tagen entwickeln wird.

Das Wichtigste in Kürze

  • Im Osten Deutschlands sind weitere kräftige Gewitter möglich.

  • In vielen Regionen wird es trocken und bis zu 31 Grad warm.

  • In Sachsen gab es verganenen Freitag (31. Juli) einen Toten sowie zahlreiche Verletzte und Feuerwehreinsätze.

Auch nach den Unwettern in der Nacht zum 1. August bleibt die Gewittergefahr in Deutschland bestehen. Laut der am Morgen aktualisierten Prognose des Deutschen Wetterdienstes muss vor allem von der Landesmitte bis in den Osten mit kräftigen Schauern und Gewittern gerechnet werden. In Baden-Württemberg und Bayern, insbesondere südlich der Donau, können sich zudem starke Quellwolken bilden, die örtlich heftige Gewitter mit sich bringen.

Gewitter mit Todesfall und Verletzten

Für den Vormittag erwarten die Meteorolog:innen kräftige Gewitter in einem schmalen Gebiet, das sich von Thüringen über Sachsen-Anhalt bis nach Brandenburg erstreckt. Dort sind örtlich Niederschlagsmengen von bis zu 20 Litern pro Quadratmeter möglich. In den meisten anderen Regionen Deutschlands zeigt sich der Samstag hingegen freundlich und überwiegend trocken. Die Temperaturen erreichen im Norden 20 bis 26 Grad, im Süden werden 25 bis 31 Grad erwartet.

Bereits in der Nacht zum Samstag (1. August) zogen heftige Unwetter über mehrere Landesteile. Besonders schwer traf es die Sächsische Schweiz: Dort kam ein Mensch ums Leben, drei weitere wurden schwer und zehn leicht verletzt. Auch in Städten wie Stuttgart und Hamburg mussten die Feuerwehren wegen der Unwetter zu zahlreichen Einsätzen ausrücken.

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Verwendete Quellen:

Nachrichtenagentur dpa

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