Unwetter
Sächsische Schweiz nach Todesfall gesperrt: Sturmschäden sorgen für Lebensgefahr
Veröffentlicht:
von Fabia Söllner:newstime
Kräftige Gewitter und Sturmböen nach Hitze erwartet
Videoclip • 01:02 Min • Ab 12
Nach dem Unwetter ist der Nationalpark Sächsische Schweiz weiterhin für Besucher:innen gesperrt. Die Einsatzkräfte setzen ihre Arbeiten am Morgen fort.
Das Wichtigste in Kürze
Ein 28-jähriger Mann starb durch einen umstürzenden Baum.
Zehn Menschen wurden verletzt und rund 40 evakuiert.
Die Einsatzkräfte setzen ihre Arbeiten am Samstagmorgen fort.
Nach dem schweren Unwetter am vergangenen Freitag (31. Juli), bei dem ein Mensch ums Leben kam und drei weitere schwer verletzt wurden, bleibt der Nationalpark Sächsische Schweiz für Besucher:innen geschlossen. Betroffen sind die Bereiche zwischen der Bastei, Rathen, Hohnstein und dem Polenztal. Nach Angaben des Staatsbetriebs Sachsenforst besteht dort wegen zahlreicher Sturmschäden weiterhin akute Lebensgefahr.
Mann von Baum tödlich verletzt
Durch den heftigen Sturm stürzten im Bereich des Amselsees und der beliebten Schwedenlöcher nahe der Bastei zahlreiche Bäume um. Nach Angaben der Leitstelle Dresden ereignete sich das Unglück in der Nähe der Felsenbühne. Ein 28-jähriger Mann wurde von einem umstürzenden Baum tödlich getroffen. Zudem mussten zehn Menschen ambulant behandelt werden, während rund 40 weitere in Sicherheit gebracht wurden.
Die Einsatzkräfte setzen ihre Arbeiten am Samstag ab 8.00 Uhr fort.
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Verwendete Quellen:
Nachrichtenagentur dpa
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