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Elefanten verboten! Das sind die kuriosesten Strandregeln im Urlaub

Veröffentlicht:

von Jonas Bellermann

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Die verrücktesten Strandregeln an Urlaubsorten

Videoclip • 01:20 Min • Ab 12


Sand einstecken, rauchen oder ein Selfie machen? An vielen Stränden nicht möglich – denn dort gelten überraschend strenge Vorschriften. Wer sie ignoriert, riskiert hohe Bußgelder oder sogar einen Platzverweis.

Türkisblaues Wasser, feiner Sand und Sonne satt – für viele beginnt so der perfekte Urlaub. Doch an beliebten Stränden weltweit gelten teils überraschend strenge Regeln. Wer sie nicht kennt, kann sich schnell Ärger einhandeln. Manche Verstöße kosten nur ein paar Euro, andere mehrere Hundert.

Besonders streng ist Sardinien. Auf der gesamten italienischen Mittelmeerinsel dürfen Urlauber:innen weder Sand noch Muscheln mitnehmen. Die Behörden wollen damit die empfindlichen Küsten schützen. Am berühmten Strand La Pelosa gelten zusätzlich spezielle Vorschriften: Handtücher ohne Unterlage sind dort verboten, damit möglichst wenig Sand abgetragen wird.

Auch Raucher:innen müssen an vielen Urlaubsorten umdenken. In Spanien ist das Rauchen inzwischen an Hunderten Stränden untersagt. Frankreich verfolgt ähnliche Regeln. Wer dort trotz Verbots zur Zigarette greift, muss je nach Region mit Bußgeldern von bis zu 135 Euro rechnen.

Tattoos am Strand in Japan? Nicht gerne gesehen

In Japan können Tattoos am Strand zum Problem werden. Zwar sind sie grundsätzlich erlaubt, an vielen Badeorten sollen sie jedoch verdeckt werden. Hintergrund sind kulturelle Vorbehalte gegenüber sichtbaren Tätowierungen. Wer sich nicht daran hält, kann von der Strandaufsicht aufgefordert werden, zu gehen.

Kurios wirkt eine Regel im französischen Granville: Dort sind Elefanten am Strand verboten. Der Hintergrund ist allerdings ernst. Nachdem Zirkuselefanten bei einem früheren Besuch das Meer verschmutzt hatten, reagierten die Behörden mit einem offiziellen Verbot.

Auch andernorts greifen Behörden durch. In Kalifornien dürfen Sandlöcher an vielen Stränden maximal 60 Zentimeter tief sein. So sollen Unfälle und Einstürze verhindert werden. Im spanischen Vigo wiederum kann Urinieren am Strand oder im Meer richtig teuer werden – dort drohen Strafen von bis zu 750 Euro.

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Warum Urlauber besser vorher nachlesen sollten

Besondere Vorsicht gilt auch im indischen Goa. Dort dürfen Fotos von anderen Personen am Strand nur mit deren Zustimmung gemacht werden. Medienberichten zufolge kontrollieren sogar Zivilpolizist:innen viele Küstenabschnitte.

Viele dieser Vorschriften mögen auf den ersten Blick ungewöhnlich erscheinen. Dahinter stehen jedoch oft Naturschutz, Sicherheitsaspekte oder der Schutz anderer Badegäste. Für Reisende gilt deshalb: Vor dem nächsten Strandtag besser kurz die lokalen Regeln prüfen – sonst endet der Traumurlaub schneller als gedacht.

Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redaktion sorgfältig geprüft.


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