Kaltfront über Deutschland

Unwetter mit Sturmböen: Deutscher Wetterdienst spricht Warnung für den Süden aus

Aktualisiert:

von Christopher Schmitt

In München könnte es am Montag (11. Mai) ungemütlich werden.

Bild: REUTERS


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Eine Kaltfront zieht über Deutschland – und bringt Wind und Regen. Der Deutsche Wetterdienst warnt unter anderem vor Sturmböen um München.

Teile Süddeutschlands müssen sich am Montag (11. Mai) nach Informationen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) auf Sturmböen einstellen. Der DWD hat teilweise Warnungen der Stufe zwei veröffentlicht – unter anderem für die bayerische Landeshauptstadt München und deren Umfeld.

Im Tagesverlauf gebe es laut DWD in Südbayern "einzelne Gewitter mit lokalem Starkregen" von bis zu 20 Litern pro Quadratmeter. Kleinkörniger Hagel sowie stürmische Böen um 70 km/h könnten das Wetter im Süden des Freistaats prägen.

Warnung vor herabstürzenden Ästen

Den Meteorolog:innen des DWDs zufolge solltest du im Freien auf herabstürzende Äste und umherfliegende Gegenstände aufpassen. Freistehende Möbel sollten demnach fest gesichert werden.

Zu Beginn der Woche (ab 11. Mai) zieht eine Kaltfront nach Deutschland, auch andere Regionen sind von kräftigeren Regenfällen betroffen. Dauerregen wird demnach für Teile Baden-Württembergs erwartet. Mit 40 Litern Niederschlag pro Quadratmeter ist im Westen des Bundeslands zu rechnen.

Auch in Teilen von Nordrhein-Westfalen droht den Wetterexpert:innen zufolge Starkregen. Innerhalb von sechs Stunden könnten 35 Liter Regen pro Quadratmeter fallen.

Warnstufe zwei bedeutet beim DWD "markantes Wetter". Insgesamt gibt es vier Warnstufen, die vierte bedeutet "extremes Unwetter".

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Verwendete Quellen:

Deutscher Wetterdienst: "Warnlagebericht für Deutschland"

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