
LSF 50 und 50+
Das unabhängige Verbrauchermagazin Öko-Test lässt Produkte des Alltags regelmäßig im Labor auf Schadstoffe und Umweltverträglichkeit untersuchen. Welche Produkte sind gesundheitlich unbedenklich, wo verbergen sich Schadstoffe und welche Marken halten ihre Versprechen? :newstime fasst die Ergebnisse auf dieser Themenseite kompakt zusammen – mit empfehlenswerten Produkten, kritischen Testergebnissen und Tipps für deinen nächsten Einkauf.

LSF 50 und 50+

Bedenkliche Inhaltsstoffe

Umstrittene Stoffe

Achtung in der Küche

Teuer heißt nicht besser

15 Marken unter der Lupe

Schwermetalle enthalten

Pestizide und zu viel Zucker

Regionales Superfood

Studie

Superfood nicht immer super

Wenig dolce vita enthalten

Teils zu viel Zucker
Günstige am besten
Ob Mineralwasser mit Schadstoffbelastung, Pestizidrückstände in Speiseölen oder Keime in Snacks: In aufwendigen Laboranalysen deckt Öko-Test auf, was wirklich in unseren Nahrungsmitteln steckt. :newstime berichtet direkt über die Testsieger und mangelhaft bewertete Produkte bei beliebten Alltagslebensmitteln, zeigt kritische Mängel auf und informiert frühzeitig über gesundheitliche Risiken durch Inhaltsstoffe wie Schwermetalle, Mineralölrückstände oder Mikroplastik.
Grundnahrungsmittel & Zutaten: Ob Speisesalz, Gemüsebrühe oder Speiseöle wie Olivenöl und Leinöl – Öko-Test findet in Küchenklassikern immer wieder Pestizide und Mineralölrückstände (MOSH/MOAH), im Rahmspinat sogar Schwermetalle. Auch Hähnchenfleisch mit resistenten Keimen oder Konserven mit der Chemikalie BPA standen schon auf dem Prüfstand.
Getränke, Frühstück & Snacks: Von stillem Mineralwasser und Multivitaminsaft über Knäckebrot, Porridge und Früchtemüsli bis zu Salzstangen, Erdnüssen und Studentenfutter: :newstime zeigt dir, wo sich Zuckerfallen und Schadstoffe verstecken und welche Produkte überzeugen.
Kosmetik & Körperpflege: Sonnencreme, Gesichtscreme, Fußcreme, Duschgel, Haarkuren oder Trockenshampoo – Was pflegt wirklich, welche Inhaltsstoffe können Allergien auslösen oder gelten als bedenklich?
Gesundheit, Baby & Familie: Öko-Test prüft Nahrungsergänzungsmittel wie Magnesium sowie Präparate für Schwangere und für die Wechseljahre. Außerdem geht es um Produkte für die Kleinsten, von Windeln und Babyöl bis zu Kinderjoghurts.
Haushalt & Wohnen: Vollwaschmittel, Spülmittel, Badreiniger und Glasreiniger werden auf Umweltbilanz und Reinigungsleistung getestet. Dazu kommen Produkte für dein Zuhause wie weiße Wandfarbe, Kopfkissen und Teelichter.
Immer wieder stoßen die Tester:innen von Öko-Test auf bedenkliche Inhaltsstoffe: Pestizidrückstände etwa in Snack-Tomaten oder Apfelessig, Mineralölbestandteile (MOSH/MOAH) in Speiseölen und Acrylamid, das beim Backen und Rösten entsteht, zum Beispiel in Knäckebrot. Selbst im Mineralwasser wurden PFAS nachgewiesen, sogenannte Ewigkeitschemikalien. Besonders streng wertet Öko-Test ab, wenn ein Produkt mehrere Pestizide gleichzeitig enthält. In welchen Produkten Pestizide besonders häufig vorkommen, liest du hier.
Häufig werden Produkte unter die Lupe genommen, die gerade zur Saison passen. Zu Ostern stehen Ostereier-Farben im Fokus. Im Sommer geht es um Sonnenschutz und After-Sun-Produkte, zur Grillsaison um Schimmelpilzgifte in BBQ-Sauce. Wenn es draußen dunkler wird, kommen Teelichter auf den Prüfstand. Auf :newstime erfährst du rechtzeitig, welche Produkte überzeugen.
Öko-Test führt seit 1985 Warentests durch und konzentriert sich dabei vor allem auf gesundheitliche Risiken und Umweltauswirkungen von Konsumgütern. Die Produkte werden verdeckt im regulären Handel gekauft und in spezialisierten Laboren untersucht. Die Noten reichen von "sehr gut" bis "ungenügend". Im Unterschied zur Stiftung Warentest, die beispielsweise auch Handhabung und Haltbarkeit bewertet, liegt der Schwerpunkt bei Öko-Test meist auf möglichen Schadstoffen und deren Auswirkungen. Erfahre hier mehr dazu, wie das Verbrauchermagazin arbeitet und wie die Tests ablaufen.
Die Tests von Öko-Test zeigen, welche Produkte empfehlenswert sind und bei welchen Inhaltsstoffen Vorsicht geboten ist. Werden bei Produkten konkrete Gesundheits- oder Sicherheitsrisiken festgestellt, kann es auch zu einer Rückrufaktion kommen. Welche Produkte aktuell betroffen sind und worauf du achten solltest, erfährst du auf unserer Themenseite Rückrufe.

Verdacht auf Tötungsdelikt

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