Stiftung Warentest: Technik, Lebensmittel, Finanzen und mehr im Check
Die Stiftung Warentest prüft nicht nur, was in einem Produkt steckt, sondern auch, wie gut es im Alltag funktioniert und wie lange es hält. Welcher Airfryer macht die knusprigsten Pommes? Lohnt sich das neue iPhone? Und schlägt die günstige Nuss-Nougat-Creme das Markenprodukt? :newstime fasst die Ergebnisse kompakt zusammen – mit Testsiegern, schlecht bewerteten Produkten und Tipps, mit denen du beim Einkauf und bei Verträgen Geld sparen kannst.
Wie die Stiftung Warentest bewertet – und warum sie als unabhängig gilt
Die Stiftung Warentest testet im Jahr bis zu 35.000 Produkte, unter anderem auf Sicherheit, Haltbarkeit, Handhabung und Umweltverträglichkeit. Anders als Öko-Test, das sich vor allem auf Schadstoffe und Umweltaspekte konzentriert, bewertet die Stiftung Warentest also auch, wie gut ein Produkt im Alltag funktioniert. Die Prüfungen laufen in unabhängigen Laboren nach standardisierten Verfahren. Die Noten reichen von "sehr gut" bis "mangelhaft". Auffällig schlechte Ergebnisse sorgen häufig für größere mediale Aufmerksamkeit und können Hersteller unter Druck setzen, ihre Produkte nachzubessern. In unserem Artikel erfährst du mehr über Stiftung Warentest und wie die bekannten Testurteile entstehen. Nur, wenn bei Produkten akute Gesundheits- oder Sicherheitsrisiken gefunden werden, kommt es zu einem Produktrückruf. Den Rückruf startet in der Regel der Hersteller.
Die Stiftung finanziert sich überwiegend durch den Verkauf ihrer Testmagazine sowie eine Anschubfinanzierung des Staates, nicht durch Hersteller oder Werbung. Diese Unabhängigkeit gilt als einer der Gründe, warum ihre Urteile in Deutschland als besonders glaubwürdig eingestuft werden. Verbraucher:innen nutzen die Ergebnisse häufig als Entscheidungshilfe vor größeren Anschaffungen oder Vertragsabschlüssen. Nach den Tests werden die Produkte nicht entsorgt. Hier erfährst du, wie die getestete Ware ein zweites Leben bekommt.