Reisende aufgepasst!

Neue Betrugsmasche bei Booking.com: Darauf müssen Urlauber jetzt achten

Veröffentlicht:

von Emre Bölükbasi

:newstime

Booking.com: Phishing-Mails aufgedeckt

Videoclip • 04:05 Min • Ab 12


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Täuschend echte Nachrichten, angeblich von der Unterkunft oder vom Portal selbst: Bei Booking.com häufen sich Betrugsfälle. Worauf Reisende achten sollten – und welches klare Alarmsignal gilt.

Das Wichtigste in Kürze

  • Täuschend echte Nachrichten im Namen von Booking.com verunsichern derzeit manche Urlauber:innen.

  • Kriminelle nutzen echte Buchungsdaten, um an Zahlungen zu kommen.

  • Die Verbraucherzentrale erklärt, woran Betroffene den Betrug erkennen und wie sie richtig reagieren.

Sie kommen per E-Mail, SMS oder sogar WhatsApp – und wirken erschreckend echt: Nachrichten, die vorgeben, direkt von der gebuchten Unterkunft über Booking.com zu stammen. Tatsächlich handele es sich dabei um Betrugsversuche, warnt Hauke Mormann von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen im :newstime-Interview.

Lange sei man bei Booking.com davon ausgegangen, dass sich Kriminelle lediglich in die Systeme einzelner Hotels gehackt hätten. Inzwischen habe das Unternehmen jedoch selbst eingeräumt, dass es auch auf eigener Seite "ungewöhnliche Aktivitäten" gegeben habe.

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Welche Daten betroffen sind

Demnach haben Unbefugte offenbar Zugriff auf bestimmte Buchungsdaten gehabt, etwa auf E-Mail-Adressen oder Telefonnummern von Kund:innen. Zahlungsdaten und Passwörter seien nicht betroffen gewesen.


Die Betrüger:innen forderten über einen Link dazu auf, Zahlungsdaten erneut einzugeben. Dieses Vorgehen sei ein klares Alarmsignal. "Grundsätzlich würde ich empfehlen, bei jeder Nachricht, die einen Link enthält, auf dem man angeblich Zahlungsdaten nochmal eingeben soll, kritisch zu hinterfragen", unterstreicht Mormann. Er empfiehlt auch, den offiziellen Support von Booking.com zu kontaktieren.

Woran erkennt man Phishing-Nachrichten noch? Und welche konkreten Handlungen schlägt der Experte dringen vor? Die Antworten auf diese Fragen gibt es oben im Video!

Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redaktion sorgfältig geprüft.

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