MeckPomm-Wirtschaftsminister

Wolfgang Blank bei Unfall auf A20 schwer verletzt – MV-Minister in Klinik

Aktualisiert:

von Christopher Schmitt

Mecklenburg-Vorpommern Wirtschaftsminister Wolfgang Blank (parteilos) liegt nach einem Unfall im Krankenhaus. (Archivbild)

Bild: Jens Büttner/dpa


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Auf der A20 bei Lindholz stößt ein Pkw mit einem Lastwagen zusammen. Unter den drei Verletzten ist auch Wolfgang Blank, der Wirtschaftsminister von Mecklenburg-Vorpommern.

Bei einem Unfall auf der A20 ist der Wirtschaftsminister von Mecklenburg-Vorpommern, Wolfgang Blank (parteilos), schwer verletzt worden. Wie sein Ministerium mitteilte, befindet sich der Politiker im Krankenhaus, sei aber ansprechbar und habe bereits mit seinem Büro telefoniert, hieß es.

Polizeiangaben zufolge waren am Donnerstagmorgen (12. März) ein Auto und ein Lkw bei Lindholz im Landkreis Vorpommern-Rügen zusammengestoßen. Das Auto sei daraufhin gegen die Mittelleitplanke gekracht und habe sich überschlagen. Zuvor sei der Lastwagen, ein Sicherungswagen der Autobahnmeisterei, von der Standspur auf die linke Spur gewechselt. Der Vorfall habe sich zwischen den Anschlussstellen Bad Sülze und Tessin ereignet.

Mit Rettungshubschrauber ins Klinikum eingeliefert

Wie die Polizei mitteilte, wurden beide Insassen des Pkw schwer verletzt und mit einem Rettungshubschrauber ins Klinikum Rostock transportiert. Der Lkw-Fahrer trug eine leichte Verletzung davon.

Ab der Anschlussstelle Bad Sülze kam es zu einer Vollsperrung der A20,  an dieser Stelle wurde der Verkehr abgeleitet. Schätzungsweise beläuft sich der Schaden auf über 135.000 Euro. Zuvor hatte die "Ostseezeitung" berichtet.

Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) zeigte sich nach dem Unfall ihres Ministers bestürzt. "Die Nachricht hat mich und die Landesregierung schwer getroffen", teilte sie mit. Sie habe zwischenzeitlich kurz mit Blank telefonieren können. Es gehe ihm den Umständen entsprechend.

"Ich wünsche Wolfgang Blank und allen anderen Unfallbeteiligten und auch ihren Familien alles Gute. Die Gesundheit steht jetzt an erster Stelle." Genesungswünsche kamen auch von Fraktionen im Schweriner Landtag.

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