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Trump-Vertraute unter Druck: Neue Vorwürfe gegen Tulsi Gabbard sorgen für Unruhe

Veröffentlicht:

von Jonas Bellermann

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Schwere Vorwürfe gegen Trump-Vertraute

Videoclip • 01:12 Min • Ab 12


Neue Recherchen werfen Fragen zur Unabhängigkeit von Tulsi Gabbard auf. Die enge Trump-Vertraute soll jahrelang politische Impulse von einem religiösen Guru erhalten haben.

Ausgerechnet eine prominente Verbündete von Donald Trump gerät derzeit ins Zentrum brisanter Vorwürfe. Wie die "Washington Post" berichtet, soll Tulsi Gabbard über Jahre hinweg politische Empfehlungen aus dem Umfeld eines religiösen Gurus erhalten haben. Die Zeitung beruft sich dabei auf interne Unterlagen sowie Aussagen ehemaliger Mitglieder einer Glaubensgemeinschaft, die Gabbards Leben früh geprägt habe.

Demnach sei Gabbard auf Hawaii innerhalb der "Science of Identity Foundation" aufgewachsen, einer spirituellen Organisation, die auf den Guru Chris Butler zurückgehe. Ehemalige Anhänger:innen bezeichneten die Gruppe laut "Washington Post" als Sekte, was die Organisation selbst entschieden zurückweist. Dennoch hätten sich aus dem Umfeld Butlers über Jahre politische Botschaften, Formulierungshilfen und konkrete Ratschläge an Gabbard gerichtet.

Besonders sensibel erscheint ein internes Memo aus dem Jahr 2014. Darin ist Gabbard laut der Recherche nahegelegt worden, einen Gesetzentwurf gegen Anhänger der Terrororganisation Islamischer Staat einzubringen. Wie die Zeitung weiter berichtet, habe die damalige Kongressabgeordnete nur etwa eine Woche später tatsächlich einen entsprechenden Vorschlag im US-Kongress vorgestellt. Ob es einen direkten Zusammenhang gegeben habe, lasse sich nicht unabhängig überprüfen.

Die Enthüllungen befeuerten nun Debatten über die politische Eigenständigkeit der langjährigen Abgeordneten und früheren Präsidentschaftsbewerberin, die zuletzt als Trump-nahe Stimme wahrgenommen wurde. Gabbard selbst hat sich zu den aktuellen Vorwürfen bislang nicht öffentlich geäußert. Auch aus ihrem Umfeld gibt es nach Angaben der "Washington Post" bisher keine Stellungnahme.

Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redaktion sorgfältig geprüft.

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