Ab 15 Uhr

Trumps Friedensrat startet den Gaza-Poker – erste Sitzung hier live verfolgen

Aktualisiert:

von Emre Bölükbasi

:newstime

"Friedensrat“ trifft sich in Washington

Videoclip • 32 Sek • Ab 12


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Milliarden für Gaza und eine internationale Truppe gegen die Hamas – Trumps Friedensrat tagt heute erstmals. Die entscheidende Frage: Wer traut sich ran an die Entwaffnung? Sei bei der Sitzung live dabei!

Das Wichtigste in Kürze

  • Trumps umstrittener Friedensrat trifft sich erstmals in Washington – mit Vertreter:innen aus über 40 Ländern.

  • Auf dem Tisch: ein Milliardenpaket für Gaza und eine internationale Truppe gegen die Hamas.

  • Doch die größte Frage bleibt: Wer entwaffnet die Hamas wirklich?

Der umstrittene Friedensrat von US-Präsident Donald Trump kommt am Donnerstag (19. Februar) zu seiner ersten Sitzung in Washington zusammen. Das Treffen findet im kürzlich umbenannten Donald J. Trump Friedensinstitut statt.

Sei bei diesem historischen Treffen der hochrangigen Politiker:innen live dabei – ab 15 Uhr LIVE und KOSTENLOS auf Joyn!


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Fokus auf Gaza

Bei der ersten Sitzung wird erwartet, dass die weitere Entwicklung im Gazastreifen im Mittelpunkt steht. Trump hat bereits angekündigt, ein Milliardenpaket an humanitärer und Wiederaufbau-Hilfe für den vom Krieg weitgehend zerstörten Küstenstreifen vorzustellen. Mitgliedstaaten hätten mehr als umgerechnet 4,2 Milliarden Euro zugesagt.

Außerdem will sich Trump zur internationalen Stabilisierungstruppe (ISF) äußern, die der Friedensrat aufbauen soll und die im Gazastreifen für Ordnung sorgen soll. Die genaue Zusammensetzung dieser Truppe ist bislang unklar. Mehrere mehrheitlich muslimische Länder hatten Bereitschaft signalisiert, Soldat:innen zu stellen - konkret angekündigt hat bislang aber nur Indonesien die Entsendung von 5.000 bis 8.000 Soldat:innen.

Kushner und Witkoff als Redner

Bei dem Treffen werden Vertreter:innen aus mehr als 40 Ländern erwartet. Als Redner werden neben Trump unter anderem US-Außenminister Marco Rubio, Trumps Schwiegersohn Jared Kushner und der Sondergesandte Steve Witkoff erwartet.

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu wird Medienberichten zufolge nicht selbst da sein, sondern von Israels Außenminister Gideon Saar vertreten. Teilnehmen wird auch der britische Ex-Premierminister Tony Blair. Auch der ungarische Regierungschef Viktor Orban hat seine Teilnahme angekündigt.

Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redaktion sorgfältig geprüft.


Verwendete Quellen:

Nachrichtenagentur dpa

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