Frist läuft ab
Trump droht mit "Hölle": 48-Stunden-Ultimatum setzt Iran unter Druck
Veröffentlicht:
von dpa:newstime
Trump: Bomben den Iran ins Steinzeitalter
Videoclip • 01:51 Min • Ab 12
Bereits zweimal hat US-Präsident Donald Trump sein Ultimatum an den Iran verschoben, nun erhöht er den Druck. Das Ende der neuen Frist rückt näher.
Das Wichtigste in Kürze
US-Präsident Donald Trump hat dem Iran ein Ultimatum zur Öffnung der Straße von Hormus gestellt.
Dieses Ultimatum wurde bereits zweimal verschoben.
Kurz vor Ende der neuen Frist erhöht Trump den Druck.
US-Präsident Donald Trump droht dem Iran mit schweren Angriffen, sollte die Führung in Teheran sich nicht seinem Ultimatum zur Öffnung der Straße von Hormus beugen. "Die Zeit läuft davon - 48 Stunden, bevor die Hölle über sie hereinbricht", schrieb er auf seiner Plattform Truth Social. Die Bedingungen seien erfüllt, wenn der Iran einem Abkommen zustimme oder die Straße von Hormus öffne.
Ultimatum bereits verschoben
Trump hatte gedroht, falls der Iran die Meerenge nicht vollständig und "ohne Drohungen" für den Schiffsverkehr öffnen sollte, werde er iranische Kraftwerke zerstören lassen. Sein Ultimatum dafür verschob er vergangene Woche noch einmal. Bis zum 6. April (US-Ortszeit, Nacht zum 7. April deutscher Zeit) werde es keine Angriffe auf iranische Kraftwerke geben, kündigte der US-Präsident unter Verweis auf "sehr gute" Gespräche an.
In den vergangenen Tagen gab es aber weiterhin heftige Angriffe beider Seiten. Der Schiffsverkehr durch die für den globalen Öl- und Gashandel wichtige Straße von Hormus liegt weiterhin weitgehend still.
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Verwendete Quellen:
Nachrichtenagentur dpa
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