Politik

Vor Landtagswahlen: Mehrheit lehnt AfD-geführte Landesregierung in Ostdeutschland ab

Veröffentlicht:

von Sophie Anzer

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Mehrheit lehnt AfD-geführte Regierung im Osten ab

Videoclip • 01:22 Min • Ab 12


Vor den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern zeigt das neue ZDF-"Politbarometer" eine deutliche Ablehnung einer AfD-geführten Landesregierung. Auch bei der politischen Abgrenzung der CDU zur AfD gibt es eine klare Mehrheit.

Eine deutliche Mehrheit der Deutschen steht einer AfD-geführten Landesregierung in einem ostdeutschen Bundesland kritisch gegenüber. Laut dem neuen ZDF-"Politbarometer" würden 64 Prozent der Befragten es schlecht finden, wenn die AfD nach einer Wahl den Ministerpräsidenten stellen würde. 23 Prozent bewerten ein solches Szenario dagegen positiv.

Dabei gibt es einen Unterschied zwischen Ost und West: Während im Westen 66 Prozent einen AfD-Ministerpräsidenten ablehnen, sind es im Osten 53 Prozent.

Auch bei den möglichen Folgen einer AfD-Regierung fällt das Urteil mehrheitlich negativ aus. 60 Prozent der Befragten rechnen mit einer schlechteren Politik. Lediglich 17 Prozent erwarten eine Verbesserung.

Auch in den News:

Mehrheit unterstützt CDU-Abgrenzung zur AfD

Auch die sogenannte Brandmauer der CDU zur AfD findet weiterhin mehrheitlich Zustimmung. 61 Prozent halten die Abgrenzung für richtig, 37 Prozent lehnen sie ab.

Anders sieht es beim Verhältnis der CDU zur Linken aus. Eine klare Mehrheit von 62 Prozent findet die Abgrenzung der CDU zur Linken nicht richtig. Nur 34 Prozent unterstützen diese Haltung.

Für das ZDF-"Politbarometer" hat die Forschungsgruppe Wahlen vom 17. bis 19. August insgesamt 1.319 Wahlberechtigte telefonisch und online befragt. Nach Angaben des Instituts sind die Ergebnisse repräsentativ.

Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redaktion sorgfältig geprüft.


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