Sohn berichtet

Ex-US-Präsident: Joe Bidens Krebs hat sich offenbar weiter ausgebreitet

Veröffentlicht:

von Jonas Bellermann

:newstime

Joe Bidens Krebs offenbar schlimmer als gedacht

Videoclip • 01:16 Min • Ab 12


Der Gesundheitszustand von Ex-US-Präsident Joe Biden sorgt erneut für Aufmerksamkeit. Sein Sohn Hunter Biden berichtet in einem BBC-Interview, dass der Prostatakrebs seines Vaters inzwischen in die Knochen gestreut habe. Die Erkrankung sei für den 83-Jährigen mit erheblichen Beschwerden verbunden.

"Der Krebs hat sich ausgebreitet, in seine Knochen und darüber hinaus metastasiert", sagte Hunter Biden im Gespräch mit der BBC. Die Situation sei für seinen Vater Joe Biden sehr schmerzhaft und schwächend. Er selbst beschreibt es als "wirklich traurig", den ehemaligen US-Präsidenten so zu sehen.

Trotz der schwierigen Situation gebe Joe Biden nicht auf. Sein Sohn betont, dass er weiterhin an sein Land glaube und sich öffentlich zeige. Zuletzt trat Biden bei Veranstaltungen in Maryland und Chicago auf.

Diagnose im Mai 2025 öffentlich gemacht

Joe Biden hatte seine Krebserkrankung 2025 öffentlich bekannt gegeben. Nach damaligen Berichten handelte es sich um eine aggressive Form von Prostatakrebs im fortgeschrittenen Stadium. Sein Büro teilte später mit, dass Biden mit einer Kombination aus Strahlen- und Hormontherapie behandelt werde.

Auch abseits öffentlicher Auftritte ist Biden weiterhin aktiv. Nach Angaben der "New York Post" arbeitet der ehemalige Präsident derzeit an seinen Memoiren.

Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redaktion sorgfältig geprüft.

Auch in den News:


Mehr entdecken