Nach Gipfeltreffen
Erdogan schenkt NATO-Gästen Revolver – warum Merz die Waffe nicht mitnimmt
Veröffentlicht:
von Emre Bölükbasi:newstime
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Videoclip • 01:53 Min • Ab 12
Beim NATO-Gipfel erhielten Staats- und Regierungschef:innen von Erdogan eine außergewöhnliche Aufmerksamkeit: funktionsfähige Revolver mit eingraviertem Namen. Warum Merz sein Geschenk nicht nach Deutschland mitnahm.
Das Wichtigste in Kürze
Auf dem NATO-Gipfel überraschte der türkische Präsident Erdogan die angereisten Staats- und Regierungschef:innen mit einem ungewöhnlichen Geschenk.
Bundeskanzler Merz und andere Regierungsspitzen erhielten jeweils einen scharfen Revolver.
Wegen strenger Waffengesetze und rechtlicher Vorgaben konnten die Geschenke jedoch keineswegs einfach im Handgepäck mit nach Hause genommen werden.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat vom türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan beim NATO-Gipfel in Ankara ein höchst ungewöhnliches Geschenk erhalten: einen scharfen Revolver samt Munitionsschachtel.
Die Waffe wurde der deutschen Botschaft übergeben, um sie ordnungsgemäß einzuführen und in der Sammlung offizieller Geschenke zu inventarisieren, wie ein Regierungssprecher der Deutschen Presse-Agentur (dpa) mitteilte.
Auch in den News:
Personalisierte Waffen für alle Gipfelteilnehmer
Nicht nur Merz, sondern auch andere Regierungschef:innen erhielten die außergewöhnlichen Präsente. In jede Waffe war der Name des jeweiligen Beschenkten eingraviert, zudem lag jeweils eine Ausfuhrgenehmigung Erdogans bei, wie der britische Premierminister Keir Starmer Reporter:innen auf dem Heimflug berichtete.
Starmer selbst ließ seinen Revolver allerdings in der Türkei zurück, wo er entschärft werden soll. Eine Einfuhr nach Großbritannien hätte den strengen britischen Waffengesetzen widersprochen. Das türkische Präsidialamt äußerte sich auf Anfrage der dpa zunächst nicht zu den verschenkten Waffen.
Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redaktion sorgfältig geprüft.
Verwendete Quellen:
Nachrichtenagentur dpa
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