Sperrung in der Oberpfalz
Umgekippter LKW auf A93: Vollsperrung und kilometerweiter Stau
Veröffentlicht:
von Magdalena ArtnerAutofahrerinnen und -fahrer müssen auf der Strecke mit Einschränkungen rechnen. (Symbolbild)
Bild: Stefan Puchner/dpa
Nachts kippt ein Lastwagen auf der Autobahn um. Die Folgen reichen bis in den Vormittag.
Zeitweise vier Kilometer Stau und rund 40 Minuten Zeitverlust
Wegen eines umgekippten Lastwagens ist die Autobahn 93 bei Weiden in der Oberpfalz voll gesperrt worden. Die Sperrung dauere wohl bis zum Vormittag an, sagte eine Polizeisprecherin. Laut dem ADAC-Verkehrsmelder mussten Autofahrerinnen und -fahrer in Richtung Regensburg zwischen den Anschlussstellen Luhe-Wildenau und Wernberg-Köblitz zeitweise mit etwa vier Kilometer Stau und rund 40 Minuten Zeitverlust rechnen.
Ersten Erkenntnissen der Polizei zufolge kippte der Sattelzug aus zunächst unbekannter Ursache in der Nacht um. Der Fahrer befand sich demnach noch im Führerhaus und musste befreit werden. Er wurde der Sprecherin zufolge leicht verletzt.
Weitere News:
Brand in Alzenau: Vier Menschen erleiden leichte Rauchvergiftung
Unfall in Aholming: Kutsche kracht in wartendes Auto
Noch-Ehefrau auf offener Straße getötet? Mordprozess gegen Mann in Landshut
Messerangriff in Schongau: 16-jähriger Tatverdächtiger noch nicht in U-Haft
Verwendete Quelle:
Nachrichtenagentur dpa
Alle Videos bei Joyn:
SAT.1 Bayern verpasst? Hier ansehen:
Mehr entdecken

Zweite Chance für Lotto-Bayern-Los
Diridari

Polizeieinsatz
Autofahrer fährt Polizisten an: Schüsse im Raum München

Stundenlange Löscharbeiten
Großeinsatz in Regensburg: Brand in Industriehalle

Standortsuche
KI-Sicherheitsinstitut in München: Mehring wirbt für Standort

FC Bayern München
Nach Zusammenbrüchen: Musiala fehlt im Supercup

Wetter am Wochenende
Wetter in Bayern: Schwere Gewitter und Starkregen

Oktoberfest
Netflix-Wiesn-Dreh: Bis zu 4.000 Komparsen gesucht

Bayern bundesweit im oberen Mittelfeld
Hitze in Bayern: Schon etwa 1.760 Hitzetote

Magen-Darm-Beschwerden
Verdacht auf Norovirus: Großeinsatz in Unterfranken


