Half bei Venezuela-Einsatz
"Discombobulator": Nasenbluten durch Trumps geheime Superwaffe?
Veröffentlicht:
von Michael Reimers"Ich darf nicht darüber sprechen", sagte US-Präsident Donald Trump.
Bild: Julia Demaree Nikhinson/AP/dpa
Beim US-Einsatz in Venezuela kam eine geheime Superwaffe zum Einsatz, hat Donald Trump verraten. Sicherheitskräfte berichten von körperlichen Symptomen.
Das Wichtigste in Kürze
Im Interview mit der US-Zeitung "New York Post" hat US-Präsident Donald Trump von einem "Discombobulator" gesprochen.
Die Superwaffe soll beim Einsatz in Venezuela die Verteidigung von Machthaber Nicolás Maduro lahmgelegt haben.
Venezolanische Sicherheitskräfte berichten über Nasenbluten und Übelkeit während des US-Einsatzes.
"Ich darf nicht darüber sprechen", sagt US-Präsident Donald Trump - und spricht trotzdem über die geheime Superwaffe. Im Interview mit der US-Zeitung "New York Post" nennt er sie "Discombobulator". Bei dem US-Militäreinsatz in Venezuela soll die Störwaffe nach Trumps Worten entscheidend zum Erfolg beigetragen haben.
Trump spricht von Schallwaffe
Dank der Waffe hätten die venezolanischen Sicherheitskräfte nicht auf den US-Angriff reagieren können. "Sie haben ihre Raketen nie abgefeuert", sagte Trump. "Sie hatten russische und chinesische Raketen, aber sie haben keine einzige abgefeuert. Wir kamen, sie drückten auf die Knöpfe, aber nichts funktionierte."
Trump habe später bestätigt, dass es sich um eine Schallwaffe handele, die "niemand sonst hat", schreibt "euronews". Analysten vermuteten demnach, dass es sich um elektromagnetische Impulse oder leistungsstarke Breitband-Störsysteme handele.
Funkverbindungen blockiert
Dem Sender zufolge funktioniert das System offiziellen Quellen zufolge, indem es Signale von Raketen blockiert und sowohl analoge als auch digitale Funkverbindungen und gegnerische drahtlose Netze unbrauchbar macht. Die Waffen seien in der Lage gewesen, russische und chinesische Verteidigungstechnologie zu blockieren, die auf venezolanischen Stützpunkten eingesetzt wird.
Ein Mitglied von Maduros Sicherheitsteam habe berichtet, dass plötzlich alle Radarsysteme ohne ersichtlichen Grund ausgefallen seien, schreibt "euronews".
Nasenbluten und Erbrechen
Es habe demnach auch körperliche Symptome bei den Sicherheitskräften gegeben. Ein Wachmann habe das Gefühl gehabt, sein Kopf würde im Inneren explodieren. Seine Kameraden hätten Nasenbluten bekommen, sich übergeben müssen und seien zusammengebrochen, so der Sender.
Bei dem Einsatz in Venezuela wurden laut venezolanischen Behörden mindestens 100 Menschen getötet, darunter venezolanische und kubanische Sicherheitsbeamte.
Verwendete Quellen:
Nachrichtenagentur dpa
de.euronews.com: Nasenbluten und Erbrechen? Das ist über Trumps geheime Waffe "Discombobulator" bekannt
:newstime verpasst? Hier aktuelle Folge ansehen
Mehr entdecken

Gewalt in Minnesota
ICE-Schüsse erschüttern Obamas – jetzt rufen sie zum Protest auf

Tarifrunde in Bayern
Start von Warnstreiks: Kliniken in Bayern betroffen

18. Februar
Ist der Aschermittwoch ein Feiertag? Wann beginnt die Fastenzeit?

Helau und Alaaf
Ist der Rosenmontag ein echter Feiertag?

Arbeitnehmerrechte
SPD-Vize kritisiert Union: Angebliche Lifestyle-Teilzeit habe "mit den Realitäten nichts zu tun"

Lahme Bürokratie
Star-Investor Maschmeyer will Verwaltung durch KI ersetzen
