Diagnose ist da

WM-Aus! Schlotterbeck verletzt sich schwer – großer Rückschlag für das DFB-Team

Aktualisiert:

von Benedict Hottner

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Schlotterbecks WM-Aus ist fix

Videoclip • 01:06 Min • Ab 12


Bittere Nachrichten für die deutsche Nationalmannschaft: Nico Schlotterbeck hat sich beim WM-Spiel gegen die Elfenbeinküste schwerer verletzt und wird beim Turnier nicht mehr zum Einsatz kommen. Bundestrainer Julian Nagelsmann muss nun seine Abwehr umbauen.

Nach dem 2:1-Sieg gegen die Elfenbeinküste muss die deutsche Nationalmannschaft einen herben Rückschlag verkraften. Innenverteidiger Nico Schlotterbeck hat sich einen Innenbandriss im linken Sprunggelenk zugezogen. Das bestätigte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) am Montag (22. Juni). Damit ist die Weltmeisterschaft für den 26-Jährigen vorzeitig beendet.

Die Diagnose trifft das DFB-Team besonders hart. Schlotterbeck gehörte bislang zu den Stammspielern von Bundestrainer Julian Nagelsmann und war als einziger Linksfuß unter den Innenverteidigern ein wichtiger Faktor im deutschen Spielaufbau. Laut der DFB-Mitteilung wird der Verteidiger nun mehrere Monate ausfallen.

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Verletzung im Zweikampf

Passiert ist die Verletzung bereits früh in der Partie gegen die Elfenbeinküste. Nach rund einer Viertelstunde trat sich Schlotterbeck in einem Zweikampf selbst gegen das linke Bein. Trotz Schmerzen spielte er zunächst weiter und hielt bis zur Halbzeit durch.

Nagelsmann lobte anschließend ausdrücklich den Einsatz seines Verteidigers. Schon direkt nach dem Spiel hatte der Bundestrainer erklärt, die Verletzung sehe "leider nicht ganz so gut aus". Die endgültige Diagnose bestätigte sich nach weiteren Untersuchungen.

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Rüdiger könnte jetzt nachrücken

Für die deutsche Mannschaft kommt das Aus zu einem ungünstigen Zeitpunkt. Bereits zuvor musste Nagelsmann auf Lennart Karl und Serge Gnabry verzichten. Eine Nachnominierung ist nun allerdings nicht mehr möglich, da die FIFA-Frist nach dem ersten Gruppenspiel abgelaufen ist.

Damit rückt Antonio Rüdiger wieder stärker in den Fokus. Der 33-Jährige wurde gegen die Elfenbeinküste bereits zur Halbzeit eingewechselt und gilt als heißer Kandidat für die Startelf im letzten Gruppenspiel gegen Ecuador. Weitere Alternativen im Kader sind Waldemar Anton und Malick Thiaw.

Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redaktion sorgfältig geprüft.



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