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Prinz Harry in London eingetroffen – Urteil gegen Verlag von "Daily Mail" gefallen
Veröffentlicht:
von Michael Reimers:newstime
Prinz Harry darf nicht im Buckingham Palace übernachten
Videoclip • 01:06 Min • Ab 12
Prinz Harry befindet sich derzeit in London. Schon während seines Aufenthalts in Großbritannien steht das Urteil in seiner Klage gegen den Verlag der "Daily Mail" fest.
Prinz Harry ist für das Urteil in seiner Klage gegen den Verlag der "Daily Mail" nach Großbritannien gereist. Er wirft dem Verlag vor, jahrelang mit illegalen Methoden an private Informationen gekommen zu sein. Die Zeitung weist die Vorwürfe zurück.
Prinz Harry klagt gegen Verlag: Urteil steht fest
Nun steht das Urteil fest: Prinz Harry und sechs weitere Prominente haben ihren Rechtsstreit gegen den Verlag der "Daily Mail" verloren. Das Gericht befand, dass die Kläger:innen ihre Vorwürfe illegaler Recherchemethoden nicht ausreichend nachgewiesen hätten und wies die Klage ab. Zu den Kläger:innen gehörten neben Harry (41) auch Elton John (79) und dessen Ehemann David Furnish.
Die Kläger:innen warfen den Reporter:innen der "Daily Mail" vor, illegale Recherchemethoden zu nutzen. Dies sollte über Jahre hinweg geschehen sein. Ziel sei es gewesen, Schlagzeilen zu generieren. Der Verlag wies diese Vorwürfe ab. Er bestritt jede Form von rechtswidrigen Praktiken. Der Bespitzelungsprozess war hochkarätig und medial stark beachtet.
Wirbel um Harrys Unterkunft im Buckingham-Palast
Zunächst hieß es, Harry werde mit seiner Familie anreisen und im Buckingham-Palast übernachten. Der Palast dementierte das aber kurzfristig. Das Angebot sei inzwischen abgelaufen. Hintergrund der Spannungen ist auch der Streit um den Polizeischutz für Harry und seine Familie in Großbritannien. Harry zeigte sich laut seinem Sprecher verärgert.
Seit Jahren gilt das Verhältnis zwischen Harry und König Charles als zerrüttet. Harry lebt mit Meghan und den gemeinsamen Kindern in Kalifornien. Das Paar hatte sich zuvor aus dem engeren Kreis der Royals zurückgezogen.
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Verwendete Quellen:
Nachrichtenagentur dpa
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