Schwerer Tierschutzverstoß
Nordrhein-Westfalen: Hund in Meinerzhagen mit zehn Rasierklingen getötet
Veröffentlicht:
von Andrea Ege:newstime
So arbeitet die Polizei in Deutschland
Videoclip • 01:46 Min • Ab 12
Mit Rasierklingen präpariertes Fleisch hat in Meinerzhagen in Nordrhein-Westfalen, einen Hund auf grausame Art getötet. Die Hundehalterin beobachtete noch, wie das Tier den tödlichen Köder aufnahm.
Das Wichtigste in Kürze
Die Klingen waren in einer größeren Menge Tatar versteckt.
Der Zustand des Hundes verschlechterte sich sehr schnell.
Die Polizei ermittelt wegen einem Verstoß gegen das Tierschutzgesetz.
Unbekannte Personen haben in Meinerzhagen ein schweres Tierschutzverbrechen begangen. An der Dränkerkampstraße legten sie Tartar-Fleisch aus, in dem Rasierklingen versteckt waren. Die Hundehalterin beobachtete noch, wie ihr Hund den tödlichen Köder aufnahm. Sie konnte das Tier allerdings nicht mehr rechtzeitig daran hindern.
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Operation konnte nicht helfen
Der Zustand des Hundes verschlechterte sich in den darauffolgenden Stunden rapide. Eine Notoperation in einer Tierklinik wurde notwendig. Dabei offenbarte sich das ganze Ausmaß der Verletzungen: Zehn Rasierklingen befanden sich im Magen des Hundes. Trotz aller medizinischer Bemühungen starb das Tier.
Polizei sucht Zeug:innen
Die Hundehalterin hat jetzt Anzeige gegen Unbekannt erstattet. Gleichzeitig nahm die Polizei Ermittlungen wegen einer Straftat nach dem Tierschutzgesetz auf und sucht Zeug:innen. Hinweise nimmt die Dienststelle in Meinerzhagen entgegen.
Verwendete Quellen:
Nachrichtenagentur dpa
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