Erhöhte Aktivität

Tödlicher Blitzschlag am Ätna: Tourist stirbt bei Vulkan-Ausflug

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von Christopher Schmitt

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Ätna: Highlight und Problem zugleich (13. August)

Videoclip • 01:08 Min • Ab 12


Der Ätna auf Sizilien spuckt aktuell wieder Feuer. In einem abgesperrten Bereich kam für einen Touristen nach einem Blitzeinschlag jede Hilfe zu spät.

Tragödie am sizilianischen Touristenmagnet: Am Sonntagabend (16. August) wurde ein etwa 30-jähriger Amerikaner während eines Gewitters am Vulkan Ätna von einem Blitz getroffen und starb noch am Berg. Obwohl ein Rettungshubschrauber den Mann ins Krankenhaus brachte, konnte nur noch sein Tod festgestellt werden.

Der Tourist befand sich zum Zeitpunkt des Unglücks in einem gesperrten Bereich des Vulkans, zu dem derzeit keine geführten Touren stattfinden. Die Behörden machten zunächst keine weiteren Angaben zur Identität des Verstorbenen.

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Gefährliche Anziehungskraft des aktiven Vulkans

Der Vorfall ereignet sich inmitten erhöhter vulkanischer Aktivität: Seit Tagen rumort der Ätna und spuckt Lava sowie Asche. Diese spektakulären Naturphänomene ziehen zahlreiche Schaulustige an – der Andrang ist derzeit noch größer als ohnehin schon. Bergführer:innen können die vielen Anfragen nach Medienberichten kaum noch bewältigen.

Die Behörden warnen eindringlich davor, sich zu nah an die Lava und den Gipfel des Vulkans zu bewegen. Doch die Verlockung scheint für viele Besucher:innen groß: Europas aktivster Vulkan gilt als Touristenattraktion in der Region.

Der Ätna ist aktuell aktiv wie lange nicht, doch die Faszination für den Vulkan birgt Gefahren.

Bild: REUTERS


Flughafen in Catania für Tage stillgelegt

Der aktuelle Ausbruch hat weitreichende Folgen für den Reiseverkehr auf Sizilien: Der Flughafen von Catania wurde komplett lahmgelegt, der Flugbetrieb wurde für mehrere Tage komplett ausgesetzt. Hunderte Flüge wurden gestrichen oder umgeleitet, was zu einem regelrechten Reisechaos auf der italienischen Mittelmeerinsel führte.

Auch das Auswärtige Amt hat mit einer Empfehlung auf den Ausbruch reagiert.

Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redaktion sorgfältig geprüft.


Verwendete Quellen:

Nachrichtenagentur dpa

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