Plötzliche Atemnot

Aerzen: Elfjähriger Junge tot im Schullandheim "Riepenburg"

Aktualisiert:

von Momir Takac

:newstime

So arbeitet die Polizei in Deutschland

Videoclip • 01:46 Min • Ab 12


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In Aerzen bei Hameln ist ein Elfjähriger während einer Klassenfahrt gestorben. Der Junge hatte über plötzliche Atemnot geklagt.

Ein Schüler ist nach einem medizinischen Notfall während einer Klassenfahrt in Aerzen bei Hameln gestorben. Trotz Reanimationsmaßnahmen durch Lehrer und Rettungskräfte konnte nur noch der Tod des Elfjährigen aus der Region Hannover festgestellt werden. Der tragische Vorfall ereignete sich im Schullandheim "Riepenburg".

Elfjähriger Junge stirbt in Schullandheim "Riepenburg" in Aerzen

Wie die Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden mitteilte, klagte der Schüler am Donnerstag (18. Juni) am frühen Nachmittag über Atemnot und wurde kurz darauf bewusstlos. Lehrkräfte setzten daraufhin einen Notruf ab und begannen mit Wiederbelebungsmaßnahmen. Sie wurden von der Rettungsleitstelle telefonisch angewiesen.

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Die hinzualarmierte Besatzung eines Rettungshubschraubers setzte die Reanimationsmaßnahmen fort, konnte den Jungen aber nicht mehr retten. Der Elfjährige verstarb im Schullandheim. Die Polizei ermittelt zur Klärung der Todesursache. Dafür gehe er unter anderem davon aus, dass es eine Obduktion geben werde, sagte ein Polizeisprecher der Deutschen Presse-Agentur. Hinweise auf Fremdverschulden gebe es nicht.

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Obduktion soll Todesursache klären

Rund 50 Schulkinder zweier vierter Klassen einer Grundschule aus der Region Hannover seien während des Einsatzes von den Lehrkräften betreut und von den Rettungsmaßnahmen ferngehalten worden. Notfallseelsorger kümmerten sich vor Ort um die Kinder und Lehrkräfte. Erst kürzlich starb in Baden-Württemberg ein Kleinkind unter tragischen Umständen. Es wurde tot in einem Auto entdeckt. Die Mutter hatte es bei Hitze dort vergessen.

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