Versuchter Mord?

Schockierender Vorfall in England: Mann wirft dreijähriges Kind in Krokodilgehege

Aktualisiert:

von Anne Funk

Ein Mann ist in Huntingdonshire wegen des Verdachts auf versuchten Mordes von der Polizei festgenommen worden.

Bild: Joe Giddens/PA Wire/dpa


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In einem Zoo nahe London ist es zu einem dramatischen Vorfall gekommen: Ein Mann soll ein dreijähriges Kind in das Korkodilgehege geworfen haben. Das Kind konnte schwerverletzt geborgen werden.

Ein schockierender Vorfall hat sich am Donnerstag (18. Juni) in einem Zoo in der britischen Grafschaft Huntingdonshire ereignet: Ein 30-jähriger Mann soll einen dreijährigen Jungen in ein Krokodilgehege geworfen haben. Das Kind wurde dabei schwer verletzt.

Festnahme wegen Mordverdachts

Die Polizei nahm den Mann wegen des Verdachts auf versuchten Mord fest. Nach bisherigen Erkenntnissen kannten sich der Täter und das Kind nicht. Die Polizei wurde am frühen Donnerstagnachmittag zu dem Zoo gerufen, der sich knapp zwei Autostunden nördlich von London befindet.

Der dreijährige Junge wurde in ein Krankenhaus in Cambridge gebracht und befindet sich in kritischem, aber stabilem Zustand. Ob das Kind den Krokodilen tatsächlich nahekam, ist noch völlig offen.

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Heldenhafte Rettungsaktion

Ein Dorfbewohner berichtete der Nachrichtenagentur PA, dass die Frau des Zoobesitzers in das Gehege hineingesprungen sei, um das Kind zu retten. Ein Polizeisprecher bat darum, nicht über den Hergang zu spekulieren, solange die Ermittlungen noch andauerten.

Die Krokodile sind in einem Tropenhaus untergebracht, das sich in einem umgebauten Viehstall befindet. Ein Anwohner, der die Anlage bereits zuvor besucht hatte, beschrieb die Sicherheitsmaßnahmen: Es gebe dort eine erhöhte Plattform, und die Krokodile befänden sich etwa 15 Fuß (etwa 4,6 Meter) darunter. Man sei weit von den Tieren entfernt.

Die Ermittlungen zum genauen Tathergang dauern an.

Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redaktion sorgfältig geprüft.


Verwendete Quellen:

Nachrichtenagentur dpa

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