Nordostküste erschüttert
Erdbeben in Japan: Auswärtiges Amt erteilt Teilreisewarnung
Aktualisiert:
von Christopher Schmitt:newstime
Auswärtiges Amt rät von Reisen nach Kuba ab (29. März)
Videoclip • 01:08 Min • Ab 12
Japan-Tourist:innen, aufpassen: Die Nordostküste des Landes wurde vor wenigen Tagen von einem Erdbeben erschüttert. Nun warnt das Auswärtige Amt vor weiteren Beben.
Weitere Erschütterungen drohen: Nach dem starken Erdbeben an der Nordostküste Japans am Montag (20. April) hat das Auswärtige Amt (AA) eine Teilreisewarnung für das beliebte Touristenziel ausgesprochen.
In den Reise- und Sicherheitshinweisen für Japan auf der Website des AA wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Japanische Meteorologische Behörde (JMA) "nachdrücklich auf die Gefahr starker Folgebeben" hinweist – bis zum Montag kommender Woche (27. April). JMA-Informationen zufolge sei die Wahrscheinlichkeit eines Bebens mit einer Stärke höher als Magnitude 8 "zehnfach erhöht".
Was das Auswärtige Amt jetzt empfiehlt
Für Japan-Besucher:innen spricht das Auswärtige Amt mehrere Empfehlungen aus:
Meide Küstengebiete.
Den Anweisungen der Behörden in den Präfekturen Hokkaido, Aomori, Iwate, Miyagi und Fukushima soll unbedingt Folge geleistet werden.
Zur aktuellen Situation solle man sich regelmäßig über japanische Nachrichtenseiten oder durch JMA-Meldungen informieren.
Infolge des Erdbebens, das die Gegend um die Sanriku-Küste in der Präfektur Iwate erschüttert hatte, wurde zunächst eine Tsunami-Warnung ausgesprochen. Diese wurde jedoch am selben Abend bereits wieder aufgehoben.
Auch in den News:
Verwendete Quellen:
Auswärtiges Amt: "Japan: Reise- und Sicherheitshinweise (Teilreisewarnung)"
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