Verteidigungsministerium
Russland sagt große Militärschau für August ab
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von dpaAuf diesem Videostandbild, das vom Pressedienst des russischen Verteidigungsministeriums am 14. August 2024 veröffentlicht wurde, besucht der russische Verteidigungsminister Andrej Beloussow (M) einen Stand des iranischen Verteidigungsministeriums.
Bild: Uncredited/Russian Defense Ministry Press Service/AP/dpa
Russland hat das für August geplante Armeeforum, das üblicherweise der Zurschaustellung militärischer Stärke dient, einschließlich der üblichen Waffenschau, abgesagt.
Russland hat das für August geplante Armeeforum, das üblicherweise der Zurschaustellung militärischer Stärke dient, einschließlich der üblichen Waffenschau, abgesagt.
Russland hat das für August geplante Armeeforum, das üblicherweise der Zurschaustellung militärischer Stärke dient, einschließlich der üblichen Waffenschau, abgesagt.
Das internationale militärtechnische Forum "Army-2025" werde auf einen späteren Zeitpunkt verschoben, meldete die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf die Organisatoren. Gründe wurden nicht genannt. Die Ausstellung von Rüstungsgütern, darunter auch militärische Neuentwicklungen wie Drohnen, war vom 11. bis 14. August im Militärpark Patriot unweit von Moskau geplant. Ein neues Datum wurde nicht genannt.
Hohe Drohnengefahr im Moskauer Gebiet
Laut Webseite des Forums wurden zu der Veranstaltung mehr als 1.500 Teilnehmer erwartet, geplant war eine Ausstellung von mehr als 28.000 Exponaten. Im vergangenen Jahr waren Delegationen aus mehr als 100 Ländern eingeladen. Die seit 2015 organisierte Fachmesse gilt als wichtigste Präsentationsplattform für das russische Verteidigungsministerium.
Unklar war, ob womöglich Sicherheitsbedenken zu der Entscheidung führten. Im Moskauer Gebiet werden inzwischen fast täglich ukrainische Drohnen nach Angaben des Verteidigungsministeriums abgeschossen. Immer wieder ist wegen der Drohnengefahr der Luftverkehr eingeschränkt.
Zudem ist Russland in seinem seit mehr als drei Jahren andauernden Angriffskrieg gegen die Ukraine gebunden. Kremlchef Wladimir Putin hatte ungeachtet des Krieges angeordnet, dass die russische Rüstungsindustrie ihre vertraglichen Verpflichtungen bei Waffenlieferungen an andere Staaten weiterhin erfüllen müsse.
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