Frachtflugzeug brennt

Drama an Miamis Flughafen: Fünf Tote nach Crash mit Amazon-Flieger

Aktualisiert:

von Christopher Schmitt

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Flughafen in Florida nach Trump benannt (10. Juli)

Videoclip • 33 Sek • Ab 12


Ein Amazon-Frachtflugzeug schießt bei der Landung über die Piste hinaus, rammt mehrere Fahrzeuge und geht in Flammen auf. Der Horror-Unfall fordert fünf Todesopfer.

Was als Routineflug von Puerto Rico begann, endete in einer Katastrophe: Am Sonntagnachmittag (6. September) kam eine Boeing 767-300 im Auftrag von Amazon am Miami International Airport nicht rechtzeitig zum Stehen. Die Maschine durchbrach das Ende der Landebahn, raste unkontrolliert weiter und kollidierte mit mehreren geparkten Fahrzeugen, bevor sie Feuer fing.

Mindestens fünf Menschen verloren bei dem Unglück ihr Leben. Fünf weitere Personen wurden verletzt in umliegende Krankenhäuser transportiert. Die Behörden machten zunächst keine Angaben dazu, ob sich unter den Todesopfern Besatzungsmitglieder der Frachtmaschine oder Menschen am Boden befanden. Eine Person musste von Rettungskräften unter einem Fahrzeug befreit werden.

Die Feuerwehr berichtete, dass das Flugzeug beim Überschießen der Landebahn mehrere Fahrzeuge rammte. Die US-Luftfahrtbehörde FAA bestätigte, dass die Boeing 767-300 vom Luis Muñoz Marín International Airport in San Juan, Puerto Rico, gestartet war.

Das Frachtflugzeug war über die Landebahn hinausgeschossen.

Bild: Lynne Sladky/AP/dpa


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Flughafen Miami muss Betrieb einstellen

Der Flughafen Miami reagierte umgehend und stellte den gesamten Flugverkehr vorübergehend ein, wie er auf der Plattform X bekanntgab. Später wurde eine Startbahn wieder freigegeben, doch Passagier:innen wurden aufgefordert, sich bei ihren Fluggesellschaften über den Status ihrer Verbindungen zu informieren.

Der Zeitpunkt hätte kaum ungünstiger sein können: Wegen eines Feiertags am Montag (7. September) waren zahlreiche Amerikaner:innen über das verlängerte Wochenende unterwegs. Miami gehört zu den verkehrsreichsten Flughäfen der Vereinigten Staaten.

Amazon zeigte sich erschüttert. Eine Sprecherin des Konzerns erklärte über die Plattform X, man arbeite eng mit den Ermittlungsbehörden zusammen, um die genauen Umstände des Zwischenfalls zu klären. Der Flug wurde über eine Partnerairline durchgeführt. Ob die Frachtmaschine zum Unfallzeitpunkt beladen war, blieb zunächst offen. Amazon betreibt eine eigene Frachtfluggesellschaft, um Pakete schneller über weite Strecken zu befördern. Die Flotte umfasst mehr als 80 Maschinen.

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Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redaktion sorgfältig geprüft.


Verwendete Quellen:

Nachrichtenagentur dpa

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