Nordrhein-Westfalen

Ahaus-Alstätte: 16-Jähriger nach Mofa-Unfall tot - Fahrer soll unter Drogen gestanden haben

Aktualisiert:

von Fabia Söllner

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Unfall-Hotspots: Deutschlands gefährlichste Straßen

Videoclip • 01:16 Min • Ab 12


Ein 16 Jahre alter Mofa-Fahrer ist nach einem schweren Verkehrsunfall in Ahaus gestorben. Gegen den 28-jährigen Autofahrer besteht der Verdacht, unter Drogeneinfluss gefahren zu sein.

Das Wichtigste in Kürze

  • Ein 16-jähriger Mofa-Fahrer starb nach einem Frontalzusammenstoß auf der L575 in Ahaus-Alstätte.

  • Der 28-jährige Autofahrer soll möglicherweise unter Drogeneinfluss gestanden haben und hatte keine gültige Fahrerlaubnis.

  • Ein spezialisiertes Unfallteam untersucht nun, wie es zu dem tödlichen Zusammenstoß kam.

Ein schwerer Verkehrsunfall in Ahaus-Alstätte hat am Sonntagnachmittag (6. September) ein junges Menschenleben gefordert. Ein 16-Jähriger war mit seinem Mofa auf der L575 unterwegs, als es zu einem Frontalzusammenstoß mit einem entgegenkommenden Auto kam.

Der Jugendliche erlitt bei der Kollision lebensgefährliche Verletzungen, wie unter anderem der WDR berichtet. Rettungskräfte brachten ihn in eine Unfallklinik. Dort erlag er kurze Zeit später seinen schweren Verletzungen.

Ermittlungen gegen Autofahrer

Der 28 Jahre alte Fahrer des beteiligten Autos stammt aus Ahaus und war auf der L575 in Richtung der niederländischen Grenze unterwegs. Bei dem Unfall zog er sich leichte Verletzungen zu und wurde ebenfalls in ein Krankenhaus gebracht.

Nach Angaben der Polizei gibt es Hinweise darauf, dass der Mann zum Zeitpunkt des Unfalls unter dem Einfluss von Drogen gestanden haben könnte. Deshalb wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Zudem soll der 28-Jährige keine gültige Fahrerlaubnis besessen haben.

Ob sich der Verdacht auf Drogenkonsum bestätigt, müssen die weiteren Untersuchungen zeigen.

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Verwendete Quellen:

WDR: "16-Jähriger stirbt bei Unfall in Ahaus"

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