Mehrere Tiere verletzt

Pferderipper im Kreis Höxter: Polizei prüft Spur zu weißem Bulli

Veröffentlicht:

von Benedikt Rammer

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So arbeitet die Polizei in Deutschland

Videoclip • 01:46 Min • Ab 12


Die Polizei im Kreis Höxter untersucht einen möglichen Zusammenhang zwischen den Angriffen auf Pferde und einem weißen Ford Transit mit Berliner Kennzeichen. Eine heiße Spur gibt es bislang jedoch nicht.

Im Fall des sogenannten Pferderippers geht die Polizei im Kreis Höxter einer möglichen neuen Spur nach. Dabei geht es um einen weißen Ford Transit mit Berliner Kennzeichen. Nach Angaben von "radio Hochstift" haben sich mehrere Menschen bei den Beamt:innen gemeldet und auf das Fahrzeug hingewiesen. Allerdings haben nicht alle Hinweisgeber:innen den Bulli selbst gesehen.

Zuvor hatte sich ein Beitrag über soziale Netzwerke und Whatsapp-Gruppen schnell verbreitet. Darin wurde ein möglicher Zusammenhang zwischen dem weißen Bulli und den Angriffen auf Pferde hergestellt. Die Polizei hält sich zu den Ermittlungen bislang bedeckt. Laut"radio Hochstift" ist eine "heiße Spur“, aber weiter nicht dabei. Auch konkrete Namen wurden den Ermittler:innen demnach nicht genannt.

Angriffe auf Pferde an mehreren Orten

Seit Anfang Juni wurden Pferde an mehreren Orten im Kreis Höxter verletzt. Genannt werden Marienmünster-Altenbergen, Papenhöfen, Bad Driburg-Dringenberg, Brakel-Schmechten und Höxter-Bödexen. Wer hinter den Angriffen steckt, ist weiterhin unklar. Die Polizei hat bislang keine verdächtige Person öffentlich benannt. Die Tierschutzorganisation PETA hat erneut eine Belohnung in Höhe von 500 Euro ausgelobt. Das Geld soll für zielführende Hinweise gezahlt werden. Die Ermittler:innen hoffen damit auf weitere Informationen, die zur Identifizierung der verantwortlichen Person führen können.

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Verwendete Quellen:

radio Hochstift: "Pferderipper im Kreis Höxter: Welche Rolle spielt weißer Ford?"

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