Kritik an Berlin-Besuch
Wagenknecht: Regierung soll sich "nicht so offensichtlich auf Selenskyjs Seite stellen"
Veröffentlicht:
von dpaSahra Wagenknecht wirft Selenskyj Kompromisslosigkeit vor.
Bild: REUTERS
- Anzeige -
- Anzeige -
Der ukrainische Präsident Selenskyj ist in Berlin, um gemeinsam mit Kanzler Merz an der virtuellen Ukraine-Konferenz teilzunehmen. BSW-Chefin Sahra Wagenknecht übt Kritik an Selenskyjs Besuch.
BSW-Chefin Sahra Wagenknecht kritisiert die persönliche Teilnahme von Präsident Wolodymyr Selenskyj an der virtuellen Ukraine-Konferenz in Berlin. Die Bundesregierung sollte "sich nicht so offensichtlich auf Selenskyjs Seite stellen", forderte Wagenknecht. Sie warf dem Präsidenten Kompromisslosigkeit vor. Dies habe in der ukrainischen Bevölkerung immer weniger Rückhalt. Diese wünsche sich mehrheitlich Frieden.
"Dass Selenskyj beim Video-Gipfel an der Seite von Merz im Kanzleramt sitzt, hat mit Diplomatie wenig zu tun", meinte Wagenknecht. "Der Kanzler führt damit seine Konferenz ad absurdum, Deutschland fällt als Vermittler endgültig aus." Selenskyj reiste nach Berlin, um im Kanzleramt an virtuellen Beratungen teilzunehmen. Alle anderen Teilnehmer:innen werden per Video zugeschaltet, unter anderem US-Präsident Donald Trump und dessen Vize JD Vance.
- Anzeige -
- Anzeige -
Mehr News

Einbestellt, nicht erschienen
US-Botschafter Kushner: Kein Zugang mehr zu französischer Regierung

Praia do Canal
Tragödie in Portugal: Deutscher Surfer verunglückt tödlich

Viele Geräte in Dauerschleife
Samsungs Galaxy S22 hat Update-Probleme

Zu viele fehlende Wahlbriefe
Manipulationsverdacht: Bürgermeisterwahl in Strausberg ungültig

Seine "Hauptfrau" bis zum Tod
Epstein: Das ist über seine letzte Partnerin Karyna Shuliak bekannt

Im Dienstwagen
Polizist stirbt bei Sprengstoffanschlag in Moskau

Gedenkzeremonie
Vierter Jahrestag des Ukraine-Kriegs: EU-Spitzen reisen nach Kiew

17 Modelle geprüft
Kindersitze im Test bei ADAC: Weniger als ein Drittel ist "gut"

Nicht nur zum Dry January
Die besten alkoholfreien Aperitifs: diese Drinks sind "Gut"
