Bei NATO-Gipfel

"Steht nicht zum Verkauf": Dänemark weist Trumps Grönland-Forderung zurück

Veröffentlicht:

von Benedict Hottner

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Dänemark reagiert auf Trumps Grönland-Provokation

Videoclip • 01:16 Min • Ab 12


Donald Trump erneuert seinen Anspruch auf Grönland – und stößt damit erneut auf deutlichen Widerstand. Dänemarks Regierungschefin Mette Frederiksen macht beim NATO-Gipfel klar: Die Insel steht nicht zum Verkauf.

US-Präsident Donald Trump hat beim NATO-Gipfel in Ankara erneut erklärt, dass Grönland aus seiner Sicht unter Kontrolle der Vereinigten Staaten stehen sollte. Konkrete Schritte kündigte er zwar nicht an, begründete seinen Anspruch aber erneut mit Sicherheitsinteressen. Ein ranghoher US-Beamter hatte zuvor erklärt, eine Übernahme der Insel sei aus Sicht Washingtons der einzige Weg, um langfristigen Bedrohungen durch Russland und China zu begegnen.

Bereits Anfang des Jahres hatte Trump mit seinen Aussagen zu Grönland für internationale Spannungen gesorgt. Damals brachte er sogar militärische Mittel ins Spiel, nahm diese Drohung später jedoch wieder zurück. Beim NATO-Gipfel erklärte der US-Präsident außerdem die Waffenruhe mit dem Iran für beendet.

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Dänemarks Ministerpräsidentin Mette Frederiksen reagierte beim NATO-Gipfel mit einer klaren Absage. "Grönland steht natürlich nicht zum Verkauf", sagte sie. Zugleich betonte sie, dass Dänemark das Königreich selbstverständlich verteidigen werde.

Grönland gehört zum Königreich Dänemark, verfügt jedoch über weitreichende politische Selbstverwaltung. Sowohl die Regierungen in Kopenhagen als auch in Nuuk lehnen eine Übernahme oder Annexion durch die USA weiterhin entschieden ab.

Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redaktion sorgfältig geprüft.


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