Eskalation in Nahost
Pistorius zum Iran-Krieg: Statement entfällt
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von Christopher Schmitt:newstime
Drohne schlägt auf Zypern ein
Videoclip • 01:21 Min • Ab 12
In Nahost überschlagen sich nach den Angriffen auf den Iran und den Gegenschlägen die Ereignisse. Deutschlands Verteidigungsminister hätte hierzu wohl gesprochen, doch sein Statement fällt aus.
Irans Bevölkerung zwischen Hoffen und Bangen – und eine ganze Region in einem Zustand der Unsicherheit: Auf die US-amerikanischen und israelischen Angriffe auf den Iran folgten Vergeltungsmaßnahmen des Mullah-Regimes in mehreren Staaten, auf den Beschuss durch die Hisbollah israelische Angriffe im Libanon.
Im EU-Land Zypern griff zudem eine mutmaßlich iranische Drohne einen britischen Militärstützpunkt an. Kanzler Friedrich Merz (CDU) sowie weitere führende Politiker:innen verurteilten die Gegenschläge Irans sowie allgemein ein bedrohliches Agieren der Führung in Teheran.
Möglicherweise hätte sich auch Boris Pistorius (SPD) zur Eskalation im Nahen Osten geäußert, doch ein ursprünglich geplantes Statement am Montagmittag (2. März) um 12 Uhr wurde abgesagt. Der Verteidigungsminister weilt in der Kaserne Altengrabow, wo er eine Anti-Drohnen-Einheit der Luftwaffe besucht.
Verwendete Quellen
Nachrichtenagentur Reuters
Nachrichtenagentur dpa
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