Ukraine-Krieg
Merz und von der Leyen zu Ukraine-Beratungen mit Kanada: "Transparenz und Ehrlichkeit" gefordert
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von dpaFriedrich Merz und Ursula von der Leyen äußerten sich zu den Gesprächen mit Kanada. (Archivbild)
Bild: Olivier Hoslet/Pool EPA/AP/dpa
Auf der Plattform X berichten der Kanzler und die EU-Kommissionspräsidentin über die Abstimmungsrunde mit Kanada. Einer Nation redet Merz besonders ins Gewissen.
Europäer:innen und Kanadier:innen haben sich erneut über das weitere Vorgehen bei den Bemühungen um einen Frieden in der Ukraine abgestimmt. Das schrieben Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) auf der Plattform X.
"Wir treiben den Friedensprozess voran. Transparenz und Ehrlichkeit ist nun von allen gefordert, einschließlich Russland", schrieb Merz.
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Von der Leyen befürwortet EU-Beitritt der Ukraine
Ursula von der Leyen sprach von einer guten Diskussion über die Unterstützung der Ukraine, ihrer Sicherheit und den Wiederaufbau des Landes. Der Wohlstand eines freien ukrainischen Staates liege letztlich im Beitritt zur EU, schrieb sie in ihrem auf Englisch formulierten Post. Dies sei auch eine zentrale Sicherheitsgarantie. Von einem EU-Beitritt profitierten nicht nur Länder, die beiträten, sondern ganz Europa, wie frühere EU-Erweiterungen gezeigt hätten.
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Nach Gesprächen zwischen US-Präsident Donald Trump mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj sowie Kremlchef Wladimir Putin werden die Friedensbemühungen aktuell von russischen Vorwürfen überschattet. Moskau wirft der Ukraine einen versuchten Drohnenangriff auf eine Residenz Putins vor. Die Ukraine hat dementiert, dass es einen solchen Angriff gegeben habe.
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