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Iran im Aufstand: Schah-Sohn Reza Pahlavi als neuer Hoffnungsträger – oder doch nicht?
Aktualisiert:
von Emre Bölükbasi:newstime
Wie sieht die Zukunft Irans aus?
Videoclip • 05:21 Min • Ab 12
Massive Proteste erschüttern den Iran und ein Nachfolger der Pahlavi-Dynastie gilt für manche als die Zukunft des Landes. Welche Hoffnungen er weckt – und warum seine Rolle auch kritisch gesehen wird.
Teheran brodelt, Provinzstädte stehen still: Zahlreiche Iraner:innen protestieren seit Tagen gegen die Politik und die Missstände in ihrem Land. Inmitten dieser turbulenten Zeit sticht ein Name besonders hervor: Reza Pahlavi, der Sohn des ehemaligen Schahs. Er wird derzeit im Ausland als Hoffnungsträger gehandelt, viele assoziieren mit ihm die Zeit vor der Revolution von 1979.
Bente Scheller von der Heinrich-Böll-Stiftung ist jedoch überrascht über die Schlagzeilen rund um Pahlavi. "Ich finde es erstaunlich, wie Reza Pahlavi, der Sohn des ehemaligen Schahs, derzeit als Hoffnungsträger gehandelt wird – insbesondere im Ausland", sagt sie im :newstime-Interview. Denn: Das Regime unter seinem Vater Mohammad Reza habe "Menschenrechte ebenfalls mit Füßen getreten".
Mit seinen 65 Jahren sei er auch zu alt für eine politische Karriere in einem jungen Land wie dem Iran. "Also Reformen sehe ich mit ihm nicht unbedingt kommen", ist sich Scheller sicher.
Wieso Pahlavi jetzt ausgerechnet den Schulterschluss mit dem US-Präsidenten Donald Trump sucht und was dessen Interessen im Iran sind, verrät die Expertin oben im Interview!
Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redaktion sorgfältig geprüft.
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